Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk Rosenheim

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Stichwort: Themenjahr: Mit Gott an Grenzen kommen

Im Gottesdienst zum Aschermittwoch (Beginn 19.00 Uhr) eröffnet Dekanin Hanna Wirth in der Karolinenkirche die Predigtreihe zum Thema „Mit Gott an Grenzen kommen“. An den kommenden Sonntagen der Passionszeit werden zwei Kirchenrätinnen und vier Kirchenräte, die mit ganz unterschiedlichen Aufgabenbereichen in der Landeskirche betraut sind, mit ihrer Predigt den Gottesdienst der jeweiligen Kirchengemeinde mitgestalten. ... weiterlesen

Nachdem im Jahr 2015 die Reaktionen zur Predigtreihe im Dekanat zum Thema „Bild & Bibel“ durchweg positiv waren, wird es im März und April 2019 eine neue Predigtreihe in abgewandelter Form geben. Dekanin Hanna Wirth wird diese Predigtreihe im Gottesdienst am Aschermittwoch (6. März) in Großkarolinenfeld mit ihrer Predigt offiziell eröffnen.
In der Passionszeit kommen zwei Kirchenrätinnen und vier Kirchenräte der Landeskirche, die ihre Sicht zum Thema des Dekanats-Themenjahr „Mit Gott an Grenzen kommen“ auslegen werden. ... weiterlesen

Laufen und tun. Ihr, Hirten, macht das Lager zurecht! Sind die Schafe alle beisammen? Heute soll es stürmen. Und die vielen Leute auf den Wegen – unglaublich. Wir wollen uns hier zusammensetzen. Eine kalte Zeit. ... weiterlesen

Die Läufer strecken die Arme nach oben. Angekommen. Jubel bricht aus. Mensch, mach’s auch so: Streck die Arme nach oben. Freu dich! Du bist dabei. Alle sind dabei. Und Gott freut sich mit. ... weiterlesen

Heute schon einmal üben: „Wir sagen euch an, den lieben Advent. Sehet die vierte Kerze brennt! Gott selber wird kommen, er zögert nicht. Auf, auf, ihr Herzen, und werdet licht! …“ Denn viel zu selten darf diese Strophe ja gesungen werden. Morgen aber ist es soweit: 4. Advent! ... weiterlesen

Die längste Nacht geht zu Ende. Grau am Morgen. Mitten im Dunkel kommt Gott zur Welt – heißt es. Jetzt soll es ja endlich wieder heller werden. Ich möchte Gott im Dunkel und im Licht begegnen. Ja, Herr, komm! ... weiterlesen

Glaube versetzt Berge. Schön wär’s. „Du Gott, lass mich heute etwas bewegen! Nicht durch große Worte, sondern durch meinen Blick.“ O.K. wenn es nicht anders geht, auch durch meine Hände. Das wäre gut. Ist ja auch wirklich noch einiges zu tun. „Danke, lieber Gott!“ ... weiterlesen

Wer eigentlich hat behauptet, dass der Advent besinnlich sein soll? Ich kann es nicht mehr hören. Das ist doch bürgerliche Erfindung. Vorbereitung heißt nun einmal auch Laufen, Tun und Warten. Und so romantisch hatten es Maria und Josef auf ihrem Weg auch wieder nicht. Oder? ... weiterlesen

Was haltet Ihr von diesem Tip: „Lassen Sie sich von der Stimmung von Weihnachten anstecken. Selbst wenn Sie an die spezifischen Inhalte nicht glauben, können Sie sich doch von diesem Fest inspirieren lassen.“ Naja, mag sein, doch hinterlässt das bei mir einen faden Nachgeschmack. ... weiterlesen

„Mache dich auf und werde Licht“ – heißt es in der Bibel. Wie wäre es, heute jemanden zum zu Leuchten bringen – durch mein Lächeln, durch ein überraschendes Tun? Man könnte es ja auch „wichteln“ nennen. Ich versuche es gleich mit dem nächsten – auch wenn ich ihn gar nicht kenne! ... weiterlesen

Ich bereite mich für die kommende Woche vor: Worauf richte ich morgen meine Aufmerksamkeit? Was steht an? Mit welcher inneren Haltung werde ich diese Woche beginnen? Ich verinnerliche meine Haltung – und genau daran werde ich mich morgen früh erinnern. ... weiterlesen

Was sollen die besinnlichen Aufrufe zur adventlichen Selbstperfektion, wenn die Welt nicht mitspielt? Da ist irgendein Webfehler. Die Welt bleibt dieselbe, ich habe mich ich nicht groß verändert und Gottes Veränderung – ja, wo ist die denn zu spüren? Komm, wir sagen den Advent ab ... weiterlesen

Heute schon einmal nach innen gelächelt? Muss ja niemand merken. Doch: Die Welt lächelt dir längst entgegen. Alle haben es gespürt. Und du selbst merkst, wie gut es tut, dem Leben freundlich entgegen zublicken. ... weiterlesen

Die Woche beginnt. Es stockt. Müde in den Knochen. Irgendwie ausgebremst. Draussen so grau. Nass. Würde mich am liebsten noch einmal ins Bett legen. Ach, lieber Gott, sende deinen belebenden Geist! ... weiterlesen

Kopf hoch – sonst siehst du ja nur deine Füße. „Erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“ – heißt es in einer alten Verheißung. In mich selbst gekrümmt will ich nicht leben. Gott lässt mich frei atmen. ... weiterlesen

Die katholische Kirche feiert heute „Mariä Empfängnis“. Es geht da gar nicht um Maria, sondern um ihre Mutter. Gut, dieses Fest feiere ich nicht. Doch tatsächlich: Vor jedem Anfang liegen andere Anfänge. Mein Leben beginnt so viel früher, als ich es mir denke. Dank an die Mütter! ... weiterlesen

Mach‘s wie Gott, werde Mensch – klingt ja ganz gut. Ach ja, diese adventlichen Motivationsschübe. Kann ich nicht einfach einmal so sein dürfen, wie ich bin. Muss ich immer erst etwas werden? Nur: Bin ich jetzt Mensch oder Gott? In der Kaffeepause frag ich gleich mal die anderen. ... weiterlesen

Noch ist es nicht ganz hell. In uns lebt diese alte Verheißung: „Mache dich auf und werde Licht.“ Du kannst etwas beitragen. Der Tag nimmt auch ohne uns seinen Lauf. Doch nimm einmal an: Auf dein Leuchten kommt es an. Versuche es einmak mit genau dem Nächsten, der dir begegnet. ... weiterlesen

Kurz mal Pause: Wer hat dich heute beschenkt – mit Freundlichkeit? Wem hast du heute durch eine Geste etwas gegeben? Hast du jemanden übersehen, der dich gebraucht hätte? Leg‘ nun dein Smartphone zur Seite: Ist da in dir ein Dank oder ein Bedauern? Gib deinem Rückblick Raum. ... weiterlesen

Das aktuelle Themenjahr „Mit Gott an Grenzen kommen“ des Dekanatsbezirk Rosenheim ist am 1. Advent zum Beginn des neuen Kirchenjahres eröffnet worden.
Der stellv. Dekan Pfarrer Andreas Fuchs hat mit seiner Predigt, anlässlich des Gottesdienstes in der Christuskirche in Bad Aibling, deutlich gemacht, was hinter diesem Themenjahr steht. ... weiterlesen

@weggeschichten hat zum gestrigen 1. Advent wieder begonnen. Pfr. Markus Merz twittert jeden Tag einen Gedanken.
Hier der vom 1. Advent:
Advent ist, was du daraus machst. Die Tage bis Weihnachten sind nicht vorkonfiguriert. Überleg es dir: Wie soll deine erste Woche aussehen? Und vergiss dabei nicht: „Energie folgt der Aufmerksamkeit“ oder anders: „Woran du dein Herz hängst, da ist dein Gott.“ Merkste was? ... weiterlesen