Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk Rosenheim

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Stichwort: Dekanatssynode

Am 6. April 2019 kamen in der Rosenheimer Erlöserkirche die 45 Synodalen aus dem evang.-luth. Dekanatsbezirk Rosenheim zur ersten Synode ihrer sechsjährigen Amtszeit zusammen. Die Dekanatssynode ist das oberste demokratische Gremium im Dekanatsbezirk Rosenheim und bildet sich aus den gewählten Vertretenden der einzelnen Kirchengemeinden und des Pfarrkapitels, sowie berufenen Mitgliedern. ... weiterlesen

Am Samstag dem 13. Oktober traf sich die Dekanatssynode des Evang.-Luth. Dekanatsbezirks in der Karolinenkirche in Großkarolinenfeld zu ihrer letzten Sitzung der aktuellen Amtszeit. Da am kommenden Sonntag die neuen Kirchenvorstände in den Evang.-Luth. Kirchengemeinden gewählt werden, wird sich die neue Synode im April nächsten Jahres konstituieren. Nach der Andacht von Pfarrer Richard Graupner richtete die stellv. Landrätin Marianne Loferer ihre Grußworte an die Synodalen. Sie thematisierte das Freiheitsrecht Wahlen in Politik und Kirche und forderte auf aktiv dafür zu werben. Bürgermeister Bernd Fessler und der katholische Pfarrer Drago Curic überbrachten ihrerseits die herzlichsten Grüße aus Großkarolinenfeld und betonten sowohl auf kommunaler als auch auf ökumenischer Ebene die sehr gute Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde. Bürgermeister Fessler bezeichnete in seiner Ansprache Großkarolinenfeld als den Urknall der oberbayerischen Ökumene und betonte die Notwendigkeit der Zusammenarbeit für die Menschen, was Pfarrer Curic in seiner Ansprache mit guten Begegnungen in Nächstenliebe, als christlichen Auftrag, umschrieb. ... weiterlesen

Am Samstag den 21. April 2018 trifft sich die Dekanatssynode zum elften Mal während der laufenden Amtsperiode.
Neben dem Bericht der Dekanin und den Berichten der vielfältigen Arbeitsbereiche steht auch der Haushalt und ein Beschluss zum Verwaltungsstellenverbund auf der Tagesordnung.

Die diesjährige Herbst-Dekanatssynode des Dekanatsbezirk Rosenheim fand am Sa. 21.10.2017 in Bruckmühl statt und beschäftigte sich inhaltlich mit der medialen und politischen Verantwortung von Kirche. ... weiterlesen

Zusammen mit den Synodalen, haben sich zur Frühjahrssynode des Dekanatsbezirk Rosenheim, mit Landrat Wolfgang Berthaler, dem Priener ersten Bürgermeister Jürgen Seifert, dem katholischen Landkreisdekan Domkapitular Daniel Reichel und dem Superintendenten von Salzburg und Tirol Mag. Olivier Dantine hochrangige Ehrengäste eingefunden. ... weiterlesen

Am kommenden Samstag (15. Oktober 2016) trifft sich die Dekanatssynode des Evang.-Luth. Dekanatsbezirks in der Wasserburger Christus-Kirche. Die Synode ist das höchste Entscheidungsgremium innerhalb des Evang.-Luth. Dekanatsbezirks Rosenheim. Der Thematische Schwerpunkt ist bei dieser Synode die Barmer Theologische Erklärung. ... weiterlesen

Der Rosenheimer Landrat Wolfgang Berthaler und der Bad Aiblinger Bürgermeister Felix Schwaller begrüßten die 47 gewählten und berufenen Synodalen aus dem Evang.-Luth. Dekanatsbezirk Rosenheim. Diese trafen sich turnusgemäß im neuen Gemeindehaus der Christuskirche in Bad Aibling. ... weiterlesen

Die Dekanatssynode als oberstes demokratisches Gremium im Dekanatsbezirk Rosenheim hat sich am 22. März 2014 in Grafing mit den Schwerpunktthemen Finanzen, Datenschutz und Bildung im Evang.-Luth. Dekanatsbezirk Rosenheim beschäftigt. ... weiterlesen

In der Sitzung der Dekanatssynode vom 23. Oktober 2010 wurde in Aufnahme des ersten Sozialwortes aus dem Jahre 2005 ein zweites Sozialwort beschlossen. ... weiterlesen

Anlässlich der Dekanatssynode 2008 wurde die Erklärung zur religiösen Bildung an Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Religöse Bildung in Schulen und den Kirchengemeinden gilt als wesentliche Voraussetzung des Kennens der kulturellen Tradition und bietet in Kombination mit der Schulseelsorge Halt, Orientierung und Trost. ... weiterlesen

Am vergangenen Samstag kamen in der Kreuzkirche Kolbermoor die 47 gewählten und berufenen Synodalen aus dem Evang.-Luth. Dekanatsbezirk zur konstituierenden Synode zusammen. Die Dekanatssynode ist das oberste demokratische Gremium im Dekanatsbezirk Rosenheim und ist, wie Landrat Josef Neiderhell in seinem Grußwort feststellte, gut mit dem Kreistag auf politischer Ebene vergleichbar. ... weiterlesen

Stichwort: Dekanin

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht!
Siehe, ich verkündige euch große Freude,
die allem Volk widerfahren wird;
denn euch ist heute der Heiland geboren,
welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
(Lukas 2,10-11) ... weiterlesen

Portätbild Dekanin Hanna Wirth

Seit 1. März 2009 ist Hanna Wirth Dekanin im Dekanatsbezirk Rosenheim. Hier ein kurzer Überblick über ihre Vita ... weiterlesen

Stichwort: Diakonie

Das Menschen auf der Flucht viele traumatisierende Erlebnisse haben, kann sicherlich jeder nachvollziehen. Diesen Menschen eine professionelle psychologische Hilfe zu bieten ist das Anliegen von TAFF. TAFF ist eine Initiative, die seit November 2017 in Kooperation mit der STIFTUNG WELTEN VERBINDEN, dem Diakonischen Werk Bayern und der Diakonie Rosenheim existiert und die auch vom Freistaat Bayern gefördert wird. ... weiterlesen

Die Diakonie Rosenheim will den „Wohnungsmarkt zugänglich machen“.
Deshalb gibt es ein Projekt durch das Kontingentflüchtlinge in Stadt und Landkreis Rosenheim Wohnraum finden sollen und gleichzeitig die Vermieter mehr Sicherheit.
Im Rahmen des Projekts „Wohnungsmarkt zugänglich machen“ des bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (StMAS) unterstützt eine Projektmitarbeiterin dieses Projekt. Sie erklärt den Wohnungsmarkt und die Möglichkeiten der Wohnungssuche, sie informiert über Pflichten und Rechte eines Mieters, sie hilft bei Ämterkontakten. Sie sucht mit und für die Familien Wohnungen, baut Kontakte zu Wohnbaugesellschaften und Vermietern auf und betreut die Familien während des Umzuges. In der neuen Wohnung steht sie bei auftretenden Problemen als Ansprechpartnerin zur Verfügung. ... weiterlesen

Ein ganzes Schuljahr lang haben sich 11 Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe Im Rahmen ihres P-Seminars mit dem Thema „Fundraising für ein soziales Projekt“ beschäftigt. Unterstützung haben Sie dabei von ihren beiden Religionslehrerinen (Frau Friedrich und Frau Schnäbele-Wiens) und Dekanatsfundraiser Helmut Franke erhalten. Es wurde geplant, verworfen, neu überlegt und dann am 10. Juli 2017 umgesetzt. Jetzt konnte das P-Seminar voller Stolz einen Scheck über 2.000,— an die Diakonie überreichen. ... weiterlesen

Am 1. Juli 2016 wurde Peter Selensky nach 18 Jahren segensreichem Schaffen als Sprecher des Vorstand der Diakonie von seinem Amt entpflichtet da er nun in den Ruhestand geht. In den Grußworten von seinem Vorstandskollegen Rolf Negele, der Rosenheimer Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, dem bayrischen Diakoniepräsident Michael Bammessel und der Vorsitzenden des Diakonischen Rates Frau Beatrix Frank-Bauer wurde eins deutlich, dass seine Leistungen und seine Menschlichkeit von allen in gleichem Maße geschätzt und bewundert werden. Selenskys Wunsch war es, dass nicht zu viele Worte gemacht wurden. Um so mehr war der Träger des goldenen Kronenkreuzes der Diakonie überrascht, als er vom BRK-Kreisvorsitzenden Karl-Heinrich Zeuner die Henry-Dunant-Medaille in Gold für sein soziales Wirken verliehen bekam.

Im anschließenden Festgottesdienst unter Leitung von Dekanin Hanna Wirth in der Erlöserkirche in Rosenheim fand dann die offizielle Entpflichtung von seinem Amt durch Diakoniepräsident Michael Bammessel statt.

Das Jahr 2013 der Lutherdekade steht unter dem Motto „Toleranz und Reformation“, ein Motto, dass nach Meinung von Dekanin Hanna Wirth gut zu der engen Beziehung von Diakonie und Dekanat Rosenheim passt. Daher lud sie gemeinsam mit Peter Selensky, Vorsitzender des Diakonischen Werks Rosenheim, zum ersten gemeinsamen Jahresempfang ... weiterlesen

Stichwort: EBW

Stichwort: Ehrenamt

Wer sich ehrenamtlich engagiert bringt sich aktiv in die Gemeinschaft ein. Viele Menschen sind in unseren Kirchengemeinden aktiv und fördern so die Gemeinschaft.
Wir fördern andererseits ihr Engagement durch spezielle Schulungsangebote unserer gemeinsame Ehrenamtsakademie von Dekanat, Diakonie und ebw.
Informationen finden Sie hier

Es gibt sieben gute Gründe für Ihr Engagement

Sie setzen Ihre Talente sinnvoll ein
Sie geben wertvolle Zeit für andere
Sie bringen ihr Wissen ein
Sie sammeln Erfahrungen
Sie lernen andere Menschen kennen
Sie gestalten gesellschaftliches Leben mit
Sie bereichern ihr Leben

Wenn auch Sie sich ehrenamtlich einbringen wollen, dann freuen wir uns, wenn Sie mit einer Kirchengemeinde unseres Dekanatsbezirks Kontakt aufnehmen.

Stichwort: Erwachsenenbildung

Anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung des EBW Rosenheim-Ebersberg e.V., dem Erwachsenenbildungswerk in unserem Dekanat, wurde turnusmäßig auch der Vorstand neu gewählt. ... weiterlesen

das Evangelische Bildungswerk Rosenheim-Ebersberg e.V. ist als Einsatzstelle für Bundesfreiwillige anerkannt und bietet interessierten Menschen eine Einsatzstelle für den Bundesfreiwilligendienst. Deshalb suchen wir eine/n Bundesfreiwillige/n in Teilzeit zur Unterstützung im Bereich Veranstaltungsorganisation und Verwaltung mit dem Themenschwerpunkt Asyl und Integration. ... weiterlesen

Am vergangenen Sonntag wurden Beate und Thomas Bolz aus Prien als ehrenamtliche Notfallseelsorger und Christine Kölbl als neue theologisch-pädagogische Leiterin des EBW Rosenheim-Ebersberg, im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes in der Bad Aiblinger Christuskirche, von Dekanin Hanna Wirth in ihre Ämter eingeführt. Pfr. Klaus Wagner-Labitzke, der für die Notfallseelsorge im Dekanat zuständig ist, sowie Pastoralreferent Markus Brunnhuber von katholischer Seite gaben den Beiden ihren Segen für die Tätigkeit in der Notfallseelsorge mit. Frau Kölbl wurde vom Vorstand und den Mitarbeitende des EBW in diesem Gottesdienst begleitetet und sprachen ihrerseits Segenswünsche zu.
Der Bad Aiblinger Kirchenchor unter Leitung von KMD Andreas Hellfritsch sorgte für einen festlichen Rahmen.

Am Samstag den 18. Oktober traf sich die Synode des Evang.-Luth. Dekanatsbezirks in der Aschauer Friedenskirche um über das Thema „Lernen ein Leben lang“ zu diskutieren. In dem von Pfarrerin Betina Heckner geleiteten Eröffnungsgottesdienst wurden auch zwei neue Mitarbeiterinnen mit einem Segen von Dekanin Hanna Wirth in den kirchlichen Dienst eingeführt. ... weiterlesen

Stichwort: Frauen

Stichwort: Gefängnisseelsorge

Stichwort: Hochschule

Stichwort: Jahresempfang

Das Jahr 2013 der Lutherdekade steht unter dem Motto „Toleranz und Reformation“, ein Motto, dass nach Meinung von Dekanin Hanna Wirth gut zu der engen Beziehung von Diakonie und Dekanat Rosenheim passt. Daher lud sie gemeinsam mit Peter Selensky, Vorsitzender des Diakonischen Werks Rosenheim, zum ersten gemeinsamen Jahresempfang ... weiterlesen

Stichwort: Jugendwerk

Es ist wieder so weit, eine neue Gruppe Jugendlicher macht sich heute (1.8.2017) auf den Weg zu unseren Partnern im Dekanat Lupembe / Tansania. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, der Segen am Sonntag im Gottesdienst in Wasserburg von Dekanin Wirth gespendet und nun sind die acht Jugendlichen gespannt auf die vielfältigen Erfahrungen, die in den nächsten vier Wochen folgen werden. ... weiterlesen

Sechzehn Jugendleiter des Evangelischen Jugendwerk und der Katholischen Jugend trafen sich an diesem Wochenende im Bildungshaus Wendlerhof in Baierbach, um für den Ernstfall zu trainieren. Stefan Fuchs von den Maltesern gab an diesem Wochenende sein großes Wissen über Erste-Hilfe-Maßnahmen den Jugendleitern weiter. ... weiterlesen

Stichwort: Kindertagesstätten

Stichwort: Kircheneintritt

Dazugehören

  • Für Sie ist die christliche Orientierung im Leben wichtig.
  • Für Sie ist Kirche nicht nur eine Organisation sondern die Gemeinschaft der Gläubigen.
  • Für Sie wäre es schön, wenn Sie Gottesdienste als Teil der Gemeinschaft erleben würden.
  • Das ist nur eine kleine Auswahl, warum es schön wäre als Mitglied der Kirche dazu zu gehören
  • Wir laden Sie herzlich ein, denn unsere Kirchentür steht jedem offen!

Vielleicht haben Sie aber auch noch einige offene Fragen oder sind sich noch nicht ganz sicher.
Dann ist ein Gespräch mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer der Kirchengemeinde vor Ort sicher hilfreich. Mit einem Klick auf unsere Dekanatskarte bekommen Sie die notwendigen Kontaktdaten.
Wenn Sie sich mit Fragen zum Thema Kircheneintritt beschäftigen wollen, aber noch nicht mit der Gemeinde Kontakt aufnehmen wollen, so steht ihnen die Kircheneintrittsstelle in München ebenfalls für das Gespräch zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Sie!

Stichwort: Kirchenmusik

Porträtbild Dekanatskantor Kirchenmusikdirektor Andreas Hellfritsch

Dekanatskantor KMD Andreas Hellfritsch lädt wieder alle interessierten Sängerinnen und Sänger zu einem Workshop-Wochenende ein. Es wird mit neuem Liedgut, Sacro-Pop, Gospels, Soft-Rock u.a, in englischer und deutscher Sprache gearbeitet.
Der Workshop findet von Freitag, 15. März 2019, bis Sonntag, 17. März,
im Evangelischen Gemeindehaus in 83080 Oberaudorf, Bad-Trißl-Str. 33 statt. ... weiterlesen

„Musik ist die beste Gottesgabe“, wusste schon Martin Luther zu sagen.
KMD Andreas Hellfritsch und Dekanatskantor Johannes Eppelein zeigen mit ihren jetzt veröffentlichten Programmen, wie reichhaltig die Gaben sind. Für das neue Jahr haben Sie wieder ein vielfältiges musikalische Programm im Dekanatsbezirk zusammengestellt, was noch durch die einzelnen kirchenmusikalischen Aktivitäten der Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk abgerundet wird. ... weiterlesen

Nach einem intensiven Dekanatsposaunenchortag brachte der Dekanatsposaunenchor am Sonntagnachmittag im Rahmen eines sehr gelungenen geistlichen Konzertes in der Rosenheimer Erlöserkirche ein vielfältiges und buntes Programm von Bach, Mendelsohn bis hin zu modernen Stücken von Traugott Fünfgeld zu Gehör. ... weiterlesen

Am Freitag, den 15. Dezember um 19.30 Uhr, wird in der Kath. St. Kirche St. Korbinian in Heufeld Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“, die Kantaten 4 – 6 aufgeführt. Der große Chor der Christuskirche Bad Aibling und das Berufsorchester aus Sachsen, die Vogtlandphilharmonie Greiz-Reichenbach, wird unter der Gesamtleitung von Kirchenmusikdirektor Andreas Hellfritsch dieses bekannte Oratorium um Erklingen bringen. ... weiterlesen

Dann stehen Ihnen unsere Dekanatskantoren für Orgelunterricht und die Ausbildung zum nebenamtlichen Kirchenmusiker/ nebenamtlicher Kirchenmusikerin im Evangelischen Dekanatsbezirk Rosenheim zur Verfügung ... weiterlesen

Stichwort: Kirchenvorstandswahl

Dekanin Hanna Wirth, dankt allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl gestellt haben und ebenso den vielen Haupt- und Ehrenamtlichen, die diese Wahl organisiert und durchgeführt haben. Die Anforderung, als moderne christliche Kirche bei und für die Menschen in der Region zu wirken, ist groß und fordert von den Kirchenvorständen viel Engagement. Deshalb wünscht die Dekanin den Mitgliedern der neuen Kirchenvorstände viel Kraft und Gottes Segen. ... weiterlesen

Zur Zeit gehen die Briefwahlunterlagen per Post an alle wahlberechtigten Kirchenmitglieder.
Sie können per Briefwahl also ab sofort wählen!
Vielen Dank für Ihre Stimme!

  • Das Wahlverfahren ist in den Wahlunterlagen erklärt.
  • Die verschlossenen Briefwahlunterlagen können Sie dann per Post ans Pfarramt schicken oder auch direkt dort abgeben.

Stichwort: Klinikseelsorge

Stichwort: Männer

Erfolgreicher Männertag am 24.07.16 am Torfbahnhof Rottau (Chiemgau)
22 Männer begaben sich aus ganz Oberbayern auf den Weg zum Männertag im Chiemgau.
Ankommen mit Kaffee und Brezn. Danach eine besinnliche Andacht. Es folgte Feldbahn fahren mit
Besichtigung des Torfbahnhofes. Höhepunkt war das „Männerpalaver“: Wie viel Vater steckt in mir?“
Was erinnert mich an meinen Vater? Männerherzen öffneten sich, wie selten erlebt.
Höhepunkt war unser Alterspräsident des Tages aus Marquartstein von 94 Jahren. Er verkörperte personal unseren Vater.
Den Abschluss bildeten Gespräche und Austausch von Kontakten, beim Essen einer Brotzeit vom Schwaigerhof Tirol.
Dieser Tag war ein Meilenstein in der Männerarbeit in der Evang. luth. Kirche Bayern und soll jetzt zur festen Einrichtung des Kirchenkreis München und Oberbayern der Dekanate Rosenheim und Traunstein ein Mal im Jahr werden.
(Dieter J. Strauch)

Stichwort: Notfallseelsorge

Die Stiftung Kirchen(T)räume Oberbayern lädt zu einem ganz besonderen Abend in die Residenz Aschau ein. Ein Benefiz-Dinner zu Gunsten der ökumenischen Notfallseelsorge in Stadt und Landkreis Rosenheim. Besonderer Gast wird Landesbischof und Ratsvorsitzender der EKD Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm sein. Sternekoch Heinz Winkler sorgt mit seinem Team der Residenz für den außergewöhnlichen Rahmen ... weiterlesen

Unsere Gedanken und unsere Gebete sind bei den Betroffenen und ihren Angehörigen.
Und ebenso bei den Rettungskräften, die mit großartigem Einsatz schwerste Arbeit geleistet haben.
Die kirchlichen Notfallseelsorger waren im Einsatz und stehen weiter zur Verfügung.

Landesbischof und Regionalbischöfin zum Unglück

Für den kommenden Sonntagabend ist ein Gedenkgottesdienst geplant.
Nähere Infos dazu bekommen Sie hier, sobald sie vorliegen.

Hier bekommen Sie online weitere Informationen:
Süddeutsche Zeitung online
OVB
Rosenheim24
BR

Heute morgen hat sich ein schweres Zugunglück in Bad Aibling ereignet.
Die kirchlichen Notfallseelsorger sind im Einsatz.
Unsere Gedanken und unsere Gebete sind bei den Betroffenen und ihren Angehörigen.
Und ebenso bei den Rettungskräften, die mit großartigem Einsatz schwerste Arbeit leisten.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir derzeit keinerlei Informationen zum Unglück und zum Einsatz geben können – auch nicht telefonisch.
Wir verweisen auf die Pressemeldungen der Polizei.

Es gibt ein polizeiliches Bürger-/Hinweistelefon: Tel. 08031-2003180
Der Zugbetreiber hat ein Notfalltelefon für Angehörige eingerichtet: Tel. 0395-43084390
Twitter-Meldungen der Polizei

Hier bekommen Sie online aktuelle Informationen:
Süddeutsche Zeitung online
OVB-Facebookseite
Rosenheim24
BR

Heute Abend um 18.30 Uhr findet eine Ökumenische Gedenkstunde in der katholischen Kirche Mariä Himmelfahrt in Bad Aibling statt.

Landesbischof und Regionalbischöfin zum Unglück

Stichwort: Partnerschaft Lupembe

Lupembe 2018: Der Delegations-Blog – Eindrücke und Bilder unserer Ausgesandten täglich direkt aus Tansania

10. August - Aussendung der Delegation nach Lupembe/Tansania

Am Sonntag, 12. August werden Anett Loth, Cornelia Opitz, Michael Radtke und Thomas Löffler zu ihrer Partnerschaftsreise nach Lupembe ausgesandt. Der Segen wird der Delagation im Gottesdienst in Brannenburg (10.30 Uhr) durch Pfarrerin Hannah von Schröders zugesprochen. Am 15. August beginnt die Reise. In diesem Blog werden wir dann möglichst einmal am Tag von unseren Eindrücken und Begegnungen berichten.
Thomas Löffler, Pfarrer

13. August - Aussendungsgottesdienst

Herzlichen Dank an alle, die uns im Gottesdienst begleitet haben und/oder gestern an uns gedacht haben. Pfarrerin Hannah von Schröders hat uns mit guten Worten gesegnet: „Bis wir uns wieder sehen halte Gott dich schützend in seiner großen Hand.“
Neben Segen und guten Wünschen haben wir auch noch jede Menge Briefe und Geschenke für unsere Freunde in Tansania erhalten. Jetzt wird probegepackt!

15. August - Los geht's

Heute Abend heben wir ab. Mit im Gepäck, neben Geschenken und dem persönlichen Bedarf: Wir wissen dass wir zu Glaubensgeschwistern fahren. Die in ihrer Sprache, in ihrer Kultur die Gute Nachricht weitertragen. Bwana akubariki, der Herr segne dich.

16. August - In Daressalam

Dank der freundlichen Nachsicht vieler Flughafenmittarbeiter in München, Abu Dhabi und Daressalam haben wir unser Übergepäck doch kostenfrei transportieren können. Mitbringsel und Geschenke haben auch Gewicht. Der Grenzbeamte in Dar fragt: Wie viele Fußbälle haben sie denn dabei? Ich antworte:10. Sind Geschenke für Schulkinder. Darauf er: You are welcome, Sir. Wir werden auch persönlich willkommen geheißen, aber davon.morgen mehr (wenn es Netz gibt)

17. August - Happy at last

Eigentlich sollte sie uns gestern schon am Flughafen abholen: Happy Mila, unsere Übersetzerin. Irgendwas ist ihr dazwischen gekommen. Es erwarten uns ihre Schwester Hilda und deren Freundin Nancy, angehende Juristinen. Yes, Happy will be coming later! Heute morgen kam sie dann. Großes Hallo! Happy wird uns begleiten, übersetzen und so die Begegnungen vertiefen. Klar dass wir jetzt happy sind. In ein paar Stunden geht’s weiter mit der Tazara Eisenbahn. Von Dar nach Makambako.

18. August - Chipsies und Co

Ich liebe streetfood. Sagt Happy und nimmt uns mit auf einen Ausflug in kulinarische Welten, die europäischen Mägen eher fremd sind: In Fett gebackene Chips mit Rührei, in Öl gesottene Reisbällchen, Auszogne, tanasanische Krapfen, Ziemlich frisches Huhn, als Suppe oder auf Chips, auch fritierter Fisch ist im Angebot. So gestärkt überstehen wir auch einen bisher sechsstündigen Aufenthalt: Beim vorhausfahrenden Zug ist ein Wagon umgekippt. Die Strecke wird geräumt, Ende offen . Noch zwei Stunden?
Noch ein Tag? Umkehren? Alle Meinungen sind im Angebot. Unsere Partner warten geduldig im 200 km entfernten Makambako. Auch die Passagiere bleiben gelassen: Sie wissen das Leben hält immer wieder, nein nicht Probleme, sondern Herausforderungen bereit No problems, but challanges. Unsere Mägen haben die streetfood challanges übrigens gut überstanden.

19. August - Lupembe. Endlich!

Im Zugabteil bringt es Anett dann doch auf den Punkt: Irgendwann hat der Spass ein Loch. Die Tazara Bahn steht seit knapp 12 Stunden und wir in ihr. Ein Spaziergang ins nahe gelegene Dorf zum Tee trinken. Zum Schauen: Eine Hochzeitsgesellschaft auf Motorrädern, eine mobile Bank in einem Laster. Dann fährt der Zug endlich an. Um 3 Uhr morgens steigen wir in Makambako aus. Erwartet von Freunden. Das Dankgebet kommt von Herzen. Nach drei Stunden Schlaf und (Hurra) einer Dusche fahren wir nach Lupembe. Hier begrüßt uns Dekan Boazi Mbiliny mit seinen Mitarbeitern. Frau Wirth: viele Grüße von Dekan an Dekanin.

20. August - Du sollst nicht bestehen

Die Trauer und der Zorn sind Jane Nyaguani anzuhören. Sie arbeitet als Leherin. Immer wieder hat sie das Glück, begabte und talentierte Kinder zu unterrichten. Oft aber bestehen diese die Aufnahmeprüfungen nicht und können daher die weiterführenden Schulen nicht besuchen. Es sind, erzählt sie, oft die Eltern die ihren Kindern befehlen: Do not pass! Du sollst nicht bestehen. Warum? Weil sie sich die Kosten für Schule, Schulessen, Schulbücher, Kleidung etc. nicht leisten können. Es ist, nicht nur für Jane, zum Heulen. Schlaue begabte Kinder, denen das Einzige vorenthalten wird, das einen Weg aus Armut weist: Bildung. Dann wendet sie sich direkt an uns und Euch im Dekanat Rosenheim: Danke, dass ihr (über den Schulgeldfonds) für viele Kinder die Kosten für Bildung bezahlt. You change peoples life! Auch das ihrer Kinder übrigens: Die Älteste ist an der Uni.

21. August - Ausgestoßen

Heute kommen uns die Tränen. Wir wollten es nicht anders. Wir baten um einen Blick auf die diakonischen Herausforderungen hier. Wir bekommen ihn. Zwei Geschichten: Auf einem kleine Hof kauert die gebrechliche Urgroßmutter, daneben die auch alten Großeltern. Sie kümmern sich um Atu, 24 Jahre. Geistig behindert und kaum in der Lage zu gehen. Die Hände schwielig vom Kriechen. Die Eltern haben sie nach der Geburt verstoßen, verlassen. Schulbildung oder Förderung: keine. Medizinische Versorgung: keine. Was aus ihr wird nach dem Tod der Alten: ungewiss. Die Gemeinde unterstützt mit Lebensmitteln.
Auf dem Bild seht ihr eine Frau, die seit fünf Jahren mit einer schmerzenden Wunde am Bein in ihrer winzigen Hütte sitzt. Sie kann nicht für sich sorgen. Die Wunde wird größer, sie eitert. Keine Familie, aber im Alltag steht ihr eine Nachbarin bei. Anett hilft mit Verband, Antibiotika, Salbe.
Wer keine Familie hat hat kaum Unterstützung. Sozialstaat gibt es nicht. Die Kirche versucht zu helfen, aber es gibt zu viele Arme, Ausgestoßene, Aidswaisen…
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Sagt Jesus. Heute fragen wir uns und Euch was diese Worte für unsere Partnerschaft bedeuten

22. August - Unter Frauen

Pfarrerin Nuru Kahwili, aus Njombe erzählt von ihrer Arbeit. Mit Frauen bespricht sie Gesundheits- und Erziehungsfragen. Sie klärt über Frauenrechte auf. Dabei helfen ihr Biblearbeiten, in denen starke biblische Frauengestalten im Mittelpunkt stehen. Sara, oder Rut. Auch arbeitet sie mit Aidswaisen. Diese werden manchmal als Neugeborene in Mülleimer gefunden oder vor der Kirche abgelegt. Bis zum Ende der Grundschule werden sie in einem kirchlichen Haus betreut. Die zehn Plätze teilen sich dreißig Kinder. Halbwaisen, wenn der überlebende Elternteil sich nicht kümmert, finden bis zum dritten Lebensjahr in einem anderen Haus Zuflucht. Danach leben sie bei Verwandten.
Es war ein vertrauensvolles Gespräch unter Frauen. Danke Pfarrerin Nuru Kahwili, Anett und Cornelia

23. August - RIP

Beim Frühstück die Ansage: Um 11.00 Uhr fahren wir zu einer Beerdigung. Pastor Thomas, du wirst predigen. Gestorben ist Philipo Ndelwa, ein siebzigjähriger Mann, ein geachtetes Mitglied der Gemeinde. Vier seiner acht Kinder sind gestorben, die drei Töchter, der Sohn mit den Familien richten die Bestattung aus. Am Sarg vor dem Tareuerhaus sammeln sich ca. 400 Menschen. Wir werden als Ehrengäste begrüßt. Die Klage wird lauter. Der Ortspfarrer beginnt mit der Liturgie, Lesungen, Gebete, ein Chor singt. Dann der Gang zum Friedhof. Das Grab ist ausgehoben, der Sarg wird eingesenkt, das Grab zugeschaufelt. Der deutsche Pfarrer hält die Ansprache, Happy übersetzt. Ein Lebenslauf wird verlesen, Reden werden gehalten, das Vaterunser gesprochen, der Segen gesprochen. Die Pfarrer stecken das Kreuz in die Erde. Wenig später Leichenschmaus im Trauerhaus, alle sind dabei.
Ja, es gibt Unterschiede zwischen uns, in der Emotionalität zum Beispiel. Aber: Als Christen hier wie zu Hause bestatten wir einen Menschen, im Vertrauen auf die Auferstehung von den Toten. Wir trauern, wir erinnern uns. Philipo Ndelwa, Ruhe in Frieden.

24. August - Power in the Name of Jesus

Fahrt in die Kirchengemeinde Idamba, 1979 geegründet, 570 Kinder, 684 Erwachsene. Pfarrer Nehemia, nach einem Unfall gehbehindert, hat Kraft und Visionen. In eine entlegene Gegend seiner Gemeinde geht er regelmäßig vier Stunden zu Fuß, um Nichtgläubigen das Evangelium zu bringen. Essen bringt er mit, so darf er in die Häuser eintreten und predigen. Fünf Personen hat er letzten Samstag getauft. Ein Pfarramt und ein Kindergarten müssen gebaut werden. Außerdem will er für das ganze Dorf die Wasserversorgung mittels einer Pumpe vom Fluss aufbauen. Die ganze Infrastruktur kostet ca. 3000€. Er steht aufrecht, seine Augen leuchten, das alles wird Geschehen im Glauben an Jesus Christus. Diesen Glauben verkündet auch ein leidenschaftlich tanzender, inspirierter Chor, der uns mitreißt. Ach ja, der wird noch ein Keyboard bekommen. Eine CD hat er schon aufgenommen. Wir bringen eine mit.

25. August - Bartimäus in Matembwe

Grundschule Matembwe, 300 Kinder stehen gespannt im Schulhof. Schuluniform: blaue Hose, weißes Hemd, lila Pulli, manchmal zerrissen. Erwartungsvoll schauen sie mich an. Von Bartimäus erzähle ich. Konzentriert und gefesselt hören alle zu, die Großen und die Kleinen. Happy übersetzt. Dann rufen alle mit Bartimäus: „Jesus, unisaidje, hilf mir!“
Schule in Tansania, das sind hier 600 Kinder, 10 Lehrkräfte, ein Schulleiter. Direktor Lemzi erzählt:“ 40 Kinder fehlen täglich. sie spielen lieber im Wald oder helfen ihren Eltern auf dem Feld.
Oft fehlt Geld für Essen, Schulbedarf oder Kleidung. Für Kinder heißt Schule auch: Schule putzen, Kleider waschen, beim Kochen helfen.
Gottes Liebe ist so wunderbar singen wir. Sehr schnell habe sie den Text gelernt und singen fröhlich mit.

26. August - Gesegneten Sonntag

Wir sind, sagt Gideon, schwitzende Männer. Wir arbeiten vom früh bis spät. Das stimmt, und es gilt auch für die Frauen. Die kleinen Farmen auf dem Land erhalten das Leben, reich machen sie nicht. Wasser und Holz holen, auf dem Acker schuften, auf offenem Feuer kochen… der Alltag ist hart
Der Sonntag hat einen anderen Takt. Da wird die Gemeinde von der Knechtschaft der Mühsal erhoben. Die Teilnehmenden erfahren sich als Kinder Gottes. Der Gottesdienst ist der Ort befreiender Erfahrung. In Gebet, leidenschaftlichen Chorgesang, im Teilen des Wortes und im Brechen des Brotes geht der aufgerichtete Blick nach oben. Gemeinschaftliche Erfahrung: Wir sind Gesegnete in Jesus Christus. Wir durften dabei sein. Gott sei Dank.

27. August - Gideon Ndelwa, zum Ersten

Bauer auf einer kleinen Shamba gleich neben dem Dekanat. Das ist Gideons erster Beruf. Er baut an: Kartoffeln, Mais, Möhren, eine Art Spinat, hier heißt sie China, Erbsen, Bohnen Alles von Hand. Jede Ackerfurche von Hand gezogen, jede Pflanze von Hand gesetzt, einzeln bewässert. Maschinen kann sich hier keiner leisten. Eine Familie bebaut was von Hand bebaut werden kann. Es reicht, einigermaßen zur Eigenversorgung. Cash crops sind nicht drin.
Gideon Ndelwa, Bauer in Lupembe wie Generationen vor ihm.

27. August - Gideon Ndelwa, zum Zweiten

Kirchenpfleger mit Visionen. Das ist Gideons zweiter Beruf. Das Gemeindehaus in Lupembe: fertig gebaut. Das neue Dekanatsgebäude: bezogen. Den uralten Traktor, der seit Jahren rumstand: Zum Laufen gebracht. Ein Nähprojekt für die Frauen: geplant. Seine Shamba: Vorzeigeprojekt für Wechselfruchtanbau. „Seine“ Pfarrer hätte er gerne moderner, ausgerüstet mit Laptop. Das wird dauern. Wer sein Haus betritt sieht: Zwei Computer, Epson Drucker, Kopierer. In seinem Wohnzimmer bringt er der Dorfugend Computerkenntnisse bei: Word, Exel, die basics eben.
In Wohnzimmern wie diesen wird die Zukunft Tansanias geboren.
Ach ja: Gideon Ndelwa hat dem Dekan das Autofahren beigebracht.

28. August - Tee trinken

Sie funktioniert wie eine Molkerei bei uns: Die Ikanga Tea Company in der Nähe von Lupembe. Rund 2500 Bauern aus der Gegend von Lupembe liefern hier den Tee ab, den sie auf ca 635 ha Teeplantagen anbauen. Auch das Dekanat Lupembe liefert den Tee seiner Plantagen an die Fabrik. Tee pflücken, oft in steilem Gelände, ist anstrengende Arbeit. Die Bauern erhalten pro Kilo Teeblätter 314 Schilling, das sind ca. 15 Eurocent. Aus vier Kilo Teeblättern wird ein Kilo Tee. 2.6 Millionen Tonnen Tee werden in Ikanga verarbeitet, das Meiste als hohe Qualität für den Export. Während der Erntezeit gibt die Fabrik 100 Menschen Arbeit. Sie erhalten im Monat ca. 50 Euro als Lohn. Wir rechnen. Für meine 500 Gramm Tee wurden 2 Kilo Tee verarbeitet. Der Bauer hat dafür 30 Cent erhalten. Lasst uns mal über Wertschöpfungsketten nachdenken. Und fairtrade kaufen.

29. August - Lippenstift, Nagellack und Co

Verhütung, Sexualität, Frauenkrankheiten: Darum geht’s. Wir Frauen sind unter uns. Ich erzähle von mir, meiner Ausbildung, Familienplanung, Berufstätigkeit. Neugierig, auch schamhaft schauen sie mich an, die Weiße aus dem fernen Ugerumani. Sie zögern, manche Themen sind sehr intim. Happy bietet an: Wer was sagt, kriegt einen Lippenstift. Das Eis bricht, die Frauen lächeln. Ich vertrage die Pille nicht, sagt Eine. Die Andere, dass sie nicht schwanger wird, hier ein großes Unglück. Eine Dritte dass sie ständig Blutungen hat. Anett berät die Frauen, soweit möglich. Ob die Kosmetika verhext sind, will eine alte Frau besorgt wissen. Ausführlich erklärt Happy deshalb die Verwendung von Lippenstift, Nagellack und Co. Die Bedenken sind zerstreut.
Frauenleben in Tansania: das ist auch die Spannung zwischen Tradition und Moderne, jung und alt, Hexenglauben und Lippenstift, Nagellack und Co.

30. August - Hier werden Sie geholfen

Eine Mutter kommt mit ihrem zweijährigen Sohn zu uns. Sie bittet um Hilfe. Der Junge hat am Schienbein ein großes eitrig-verkrustetes Ekzem. Die Medizin des Arztes in Lupembe hat nicht geholfen. Nachmittags fahre ich die Beiden in den Nachbarort Matembwe. Dort ist eine katholische Krankenstation. Zwei junge Männer mit Lederjacken stehen mit ihren Motorrädern am Eingang. Zur Anmeldung werden wir von einem Zimmer zum Anderen geschickt. Endlich das Behandlungszimmer. Einer der Lederjacken sitzt jetzt hinter dem Schreibtisch. Ein Arzt? Ein Pfleger? Nach einem kurzen Blick aufs Bein schickt er uns zur Blutabnahme. Mit einem alten Einweghandschuh wird der Arm des Jungen abgebunden. Beim zweite Versuch fließt Blut, der Junge schreit. Ins Labor kommt das Blut nicht. Die Wunde wird abgetupft, er bekommt eine Spritze in den Po. Was gespritzt wird? Wir wissen es nicht, auch mit Happy wird nicht gesprochen. Wir kaufen noch ein wenig Medizin, das war’s. Die Jungs stehen wieder in Lederjacken bei ihren Bikes. Hier werden Sie geholfen? Hoffentlich.

31. August - Ja, ich will

Eine kleine Kirche auf dem Land, ein paar Steinhäuser drum herum. Hochzeit. Mit Chorgesang wird das Brautpaar, Israel, 28, und Hidayaa, 18, in die Kirche geleitet. Er schaute ernst, sie verangstigt. Drei Kühe haben die Eltern des Bräutigams als Brautpreis bezahlt. Eine Anerkennung der guten Erziehungsleistung der Brauteltern.Der Gottesdienst folgt einem festen Ritus, unserem ähnlichl. Der Chor aus Ituli singt und tanzt mitreißend. Unterstützt von Happy und Cornelia halte ich die Traupredigt. Unser kleines Bibliodrama wird mit Lachen und Applaus bedacht. Beim Ringtausch kniet die Braut vor dem Bräutigam. Dann sagen beide: Ja, ich will. Beide Elternpaare halten Reden, die Familien sind nun verbunden. Unter Gesang zieht eine bunte Gesellschaft zum Ort der Feier. Die Hochzeitsladerin macht Stimmung, der Hochzeitskuchen wird geteilt. Die, man munkelt hundertjährige, Großmutter legt, auf eine Stock gestützt, ein hinreißendes Tänzchen hin. Wir müssen gehen, leider. Würde mich einer fragen, ob ich noch bleiben möchte, ich würde sagen: Ja, ich will.

1. September - Für Euch

Eine lange Autofahrt auf roten dustroads über kleine Pässe. In der Ferne verschwinden Hügelketten im bläulichen Licht. Wir passieren kleine Dörfer, Maisfelder, Pinienwälder, Bananenplantagen, Brachland. Wir biegen von der Straße auf einen Feldweg ab. Ein paar Säcke mit geerntetem Ingwer versperren den Autos den Weg. Den Rest gehen wir zu Fuß. Wir kommen zu einer Ananasplantage, auf der ich vor vier Jahren schon Mal war. Auch die Jugenddelegation hat hier gearbeitet. Jetzt liegt sie brach. Die Pflege der Pflanzen kostet rund 400 €, der Ertrag beliefe sich auf 150 €. Klare ökonomische Entscheidung. Wir gehen weiter. Ein weites Tal öffnet sich. Hier bauen unsere Partner Pinien an. Nicht für sich. Für das Dekanat Rosenheim. Ihm wird der Ertrag gehören. Um hier für unser Dekanat zu arbeiten, müssen Gemeindeglieder von Igombola weit, sehr weit gehen. Wir sind sehr berührt. Es geht um die Geste und auch um den Stolz: Das hier ist für Euch in Rosenheim. Danke.

2. September - Gesegneten Sonntag

Die Elenden, so sagt es die Tageslosung, sollen essen, dass sie satt werden. Und die nach dem Herrn fragen, werden ihn preisen.
Wir haben viel Elend und Not gesehen in diesen Tagen. Verlassene Kinder, kranke Alte, AIDS Waisen. Und viel Glaubensüberzug haben wir erlebt. Eine Kraft, die im Glauben gründet und das Mögliche in Angriff nimmt. Landeskirchliche Depression war nirgends. Stattdessen das alte Wissen, dass das Preisen des Herrn und die Speisung der Elenden zusammen gehören. Das gilt auch für uns. Auch bei uns gibt es elende Zustände. Als Sozialarbeiter weiß Michael das ganz genau. Und erzählt davon. Wir wünschen Euch aus der Ferne einen gesegneten Sonntag.

3. September - Es wird Zeit für uns zu gehn

Tanasanische Gastfreundschaft. Wir haben sie gute zwei Wochen genießen dürfen. Auch kulinarische Gastfreundschaft. Wir aßen Bananen in vielen Variationen, Reis, Kartoffeln, Chips, hartes Ei, Omlett, Tomaten, auch als Salat, Gemüse, Huhn, Rind, Schwein, selbst gebackenes Brot, Ananas, Melone, Papaya, Avocado… Manchmal konnten wir bei einem Gemeindebesuch nicht mehr. Das geht gar nicht. Die besorgte Hausfrau flüsterte mit Hosea, der uns freundlich beschied: Your must eat. Zumindest ein bisschen. Jedes Essen, jedes warme Wasser wird auf offenem Feuer zubereitet. Die Frauen im Dekanat standen ab 5.00 morgens in der Kochhütte. So hatten wir ab halb sieben warmes Wasser zum Duschen, um acht gab’s Frühstück.
Wir bedanken uns herzlich. Bei den Frauen im Dekanat. Bei den Männern, allen voran Dekan Boas, Gideon und Hosea. Sie haben uns viel von ihrem Leben gezeigt: Gemeinden, Schulen, Gottesdienste, Kasualien. Als Pfarrer war ich bei Hochzeit, Beerdigung und Taufe gefragt. Wir haben Bibelarbeiten gemacht. Als Lehrerin hat Conny unterrichtet. Eine Partnerschaftsvereinbarung kam zustande. Wir danken auch Happy Mmila. Sie war als Übersetzerin und Kulturbotschafterin so wichtig! Wir freuen uns darauf, Euch zu Hause viel zu berichten.

4. September - Bus Botschaft

Von Tansania nicht nur nach Chemnitz…

5. September - Kwa herini - Auf Wiedersehen

Der Blog schließt. Freitag morgen sind wir hoffentlich wohl behalten zurück. Für Euer Interesse bedanken sich Thomas Löffler, Anett Loth, Cornelia Opitz und Michael Radke.

Rosenheim 2016: Der Delegations-Blog – Eindrücke und Bilder unserer Ausgesandten täglich direkt aus Rosenheim

Seit dem 17. Juli ist eine 8-köpfige Jugendgruppe aus dem Partnerdekanat Lupembe in Tansania zu Gast bei der Evangelischen Jugend im Dekanatsbezirk.
Der Dietrich-Bonhoeffer-Bildungscampus in Mietraching fungiert als Quartier für die Gruppe, die nun bis zum 8. August die bunte Vielfalt des kirchlichen Lebens unserer Region erleben wird. Am Sonntag stand bereits die offizielle Begrüßung anlässlich des Kampenwand-Gottesdienst auf dem Programm. Jugendreferent Diakon Daniel Hutmacher hat mit den hiesigen Jugendlichen neben Betriebsbesichtigungen, Sport und Begegnung unter anderem auch die Teilnahme am Kinderzeltlager in Königsdorf eingeplant. Ein Schwerpunktthema der Begegnung ist der persönliche Einsatz zum Klimaschutz.

Es ist wieder so weit, eine neue Gruppe Jugendlicher macht sich heute (1.8.2017) auf den Weg zu unseren Partnern im Dekanat Lupembe / Tansania. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, der Segen am Sonntag im Gottesdienst in Wasserburg von Dekanin Wirth gespendet und nun sind die acht Jugendlichen gespannt auf die vielfältigen Erfahrungen, die in den nächsten vier Wochen folgen werden. ... weiterlesen

Die Delegation hat ein eine kurze Meldung geschickt, dass Sie gut in Daresalam gelandet ist. Jetzt geht es auf dem Landweg weiter.

Hoffentlich diesmal unfallfrei ;-))

In Tinning liegt die Gärtnerei von Pummerers. Mit dem Pflanzen und Hegen von Eßbarem kennen sich die Gäste aus Tansania aus. Sabine Pummerer erklärt, was ökoligischer Landbau für Kriterien zu erfüllen hat. Erzählt von den Hummeln, die zum Bestäuben in der Gärtnerei mitarbieten. Von den Herausforderungen durch Schädlinge und wo man ihre natürlichen Feinde einkaufen kann. Wir Reden über Lagerung und Reifezeiten der verschiedenen Früchte. Ganz konkret wird es dann beim Kochen der Gemüsesuppe. Erkenntnis geht durch den Magen und schmeckt lecker.
Nun gefiel es Gott, ein paar hundert Meter weiter einen See hinzusetzen. So konnten die Gäste bairische Badefreuden studieren. Auch Wasser macht Spaß. Ach, hätten wir nur alle Badezeug! Vor dem Schwan braucht man keine Angst zu haben, Respekt reicht aus.
In Prien wird am Abend dann der Abschlussgottesdienst gefeiert mit Dekanin Wirth und Kalle Wackerbarth. Die Gäste werden bei den Lesungen, beim Abendmahl und den Fürbitten aktiv. Danach Dank und Geschenke. Michael Kraus sei besonders gelobt. Er übersetzte bis die Zunge fusselig wurde. Eins – zwei – drei!
Dann musste noch einmal gefeiert werden, denn morgen endet diese Begegnungsreise. Höhepunkt: Boarisch getanzt. In Yohanna Bimbiga steckt ein Platteltalent. Viel Spaß und einige Abschiedstränen. Mö

Pfarrer Graupner eröffnete den Tag mit einem Morgengebet in der Mutterkirche aller Rosenheimer: Karolinenkirche in Großkarolinenfeld. Er zeigte die liturgische Seite unserer Kirche. Sodann erläutere Dieter Dürr die historische Seite der Gemeindegründung: Der Protestantismus macht sich auf den Weg in bairische Kernlande.
Die Bibelarbeit zu Matthäus 25 ergab interessante Standpunkte über den Auftrag den Geringsten zu dienen. Wo liegt die Grenze der Gnade, die Grenze der Liebe?
Dann kosteten wir einen schön gedeckten Mittagstisch im Pfarrgarten. Überraschenderweise gab es mal Semmelknödeln.
Die Verwaltungsstelle in Rosenheim erwies sich nachmittags als sehr spannend für Mitglieder einer Kirche, die sich mehr organisieren muss und versucht, eine funktionale Bürokratie zu entwickeln. Herr Mühlberger powerpointete, was und wie Verwaltungsstelle so geht; Helmut Franke zeigt Fundraising als Gemeindeaufbau. Applaus für die Verwaltung!
Der Abend brachte einen Rückblick und eine erste Auswertung mit den Gästen in Großkaro. Das Konzept der wechselnden Standorte hat sich bewährt und einen umfassenden Eindruck unseres vielfältigen Dekanats vermittelt. Die Gäste fanden, dass Grillen die Partnerschaft stärkt. Dieter Dürr setzte sich dem Rauch aus und machte sich zur Freude aller am Grill verdient. Der Star des Abends hieß jedoch Anselm. Er verzauberte die Damen aus Tansania bzw. Kenia und die Fotografen. Mö

In Prien unterrichtet uns Frau Hübner über den Tourismus in Prien. Zahlen und Bilder. Und im Kopf die Frage, was denn in Lupembe möglich wäre. Gibt es dort Gasthäuser? Gibt es neben der evangelischen Kirche weitere Sehenswürdigkeiten? Und was macht der Tourismus mit einem Ort?
Christine Wackerbarth erzählte von ihrer Arbeit in den Kliniken und führte die Gruppe ins Labyrinth.
Nach vielen Informationen stiegen wir aufs Boot und genossen das bairische Meer. Zunächst auf Herrenchiemsee. Was sich Herrscher mit ihren Prachtbauten so alles einfallen lassen! Und das an dem Platz, von dem die Mission des Bayernlandes eingeleitet wurde! Dann entdeckten wir Frauenchiemsee, Blumen, das Schatzkästlein von Kirche… Allerdings auch Zeit für eine Rast und Erfrischung. Infos, wem denn die Kirche gehöre und wo die evangelsiche sei, gab Pfarrer Wackerbarth.
Der Abend endete in Urschalling. Hans-Jürgen Schuster bewies sein Küchentalent und servierte bairisches Ugali, auch als Semmelknödel bekannt. In der Jakobuskirche bestaunten wir mehrere Jahrhunderte Ikonographie, u.a. die Dreifaltigkeit. Dort sangen wir und gingen gesegnet aus dem Tag. Mö

Partnerdekanat Lupembe
Was Sie hier sehen können ist das Haus des Dekans in Lupembe/Tansania unserem Partnerdekanat.
Die Jugenddeligation 2013 half mit das Fundament aufzuschütten und nun wird weitergebaut.
Mit den Spenden(Kollekte) am Rogatesonntag, die im ganzen Dekanat Rosenheim gesammelt wurden, konnte weitergebaut werden.
Für diesen Sonntag hatten wir Fürbitten aus Lupembe bekommen und wir Gemeindemissionsbeauftragte schickten auch welche nach Tansania. So beteten wir füreinander und miteinander. Danke für Ihre Spende am Rogatesonntag.

Stichwort: Predigtreihe 2015

Am Sonntag den 9. August um 9. 30 Uhr ist Akademiedirektor Udo Hahn von der Evangelischen Akademie Tutzing als Gastprediger im Gottesdienst in der Christuskirche Prien (Kirchenweg 13, Prien) im Einsatz.

In seiner Predigt beleuchtet er das Gemälde “Simson und Delila” von Lucas Cranach d.J., das heute in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden seinen Platz hat.

Das gerade in der Ferienzeit Akademiedirektor Hahn in den Chiemgau kommt, macht diesen Gottesdienst sicherlich auch für alle Touristen zu etwas besonderem.

Am Sonntag den 12. Juli um 9.30 Uhr setzte Dekan Axel Piper als Gastprediger im Gottesdienst in der Heilig-Kreuz-Kirche in Haag die Predigtreihe des Dekanatsbezirk fortsetzen.
Das Gemälde “Dreifaltigkeit” von Lucas Cranach d.J. und der Bibeltext aus Matthäus 28; 18-20 war die Grundlage seiner Predigt.

Dekan Axel Piper ist für das Dekanat Weilheim verantwortlich, welches von Mittenwald bis Dießen und von Landsberg am Lech bis Starnberg reicht.

Dekanin Wirth hat am 8. Februar kurzfristig die Predigt für den erkrankten Traunsteiner Dekan Bertram in der Kolbermoorer Kreuzkirche übernommen und damit die Predigtreihe fortgesetzt. ... weiterlesen

Der Auftaktakt zur dekanatsweiten Predigtreihe “12 wOrte – 12 Bilder” findet im Gottesdienst am 11. Januar 2015 (10.15 Uhr) in der Auferstehungskirche in Grafing statt.
Dekanin Barbara Kittelberger aus München wird ihre Predigt zum Cranach-Bild “Taufe Christi” und der zugrunde liegenden Textstelle im Matthäusevangelium auslegen.

Für die Verkündigung des biblischen Wortes sind Bild und Schrift sehr wichtig.
Das Thema „Bild und Bibel“ der Lutherdekade 2015 greift das auf.
Zudem jährt sich der 500. Geburtstag von Lucas Cranach d.J., einem bedeutenden Maler der Reformationszeit.
Diesen beiden Anlässen widmet sich die Predigtreihe des Dekanatsbezirks Rosenheim in 12 Kirchen mit 12 Gästen.

„12 wOrte – 12 Bilder“ lädt Sie ein!

Stichwort: Pressemeldung

Stichwort: Reformationsjubiläum 2017

war das Thema des Open-Air-Schulgottesdienstes der drei Rosenheimer Gymnasien im Mangfallpark.
Bei herrlichem Sonnenschein waren rund 1500 Schülerinnen und Schüler der drei Rosenheimer Gymnasien am Montag, den 2. Oktober in den Mangfallpark Süd gekommen, um gemeinsam einen ökumenischen Schulgottesdienst aus Anlass des Reformationsjubiläums zu feiern. ... weiterlesen

Rund 30 Jugendliche haben an den Poetry Workshops mit Lars Ruppel teilgenommen und hatten richtig viel Spaß. Mit Lars Ruppel, hat das Evangelische Jugendwerk einen der bekanntesten deutschen Poetry-Stars in die Region geholt, um mit Jugendlichen aus dem Dekanatsbezirk im Ludwig-Thoma- Gymnasium Prien, im Gymnasium Bad Aibling und im Cafe Regenbogen in Rosenheim Gedichten zu arbeiten. ... weiterlesen

Das Reformationsjubiläum geht dem Ende zu und wird am 31. Oktober mit dem Reformationstag seinen Höhe- und Schlußpunkt erleben. Dekanin Hanna Wirth war jetzt zum Interview bei beim Regionalfernsehn Oberbayern zum Interview eingeladen um ein Resümee zu ziehen. ... weiterlesen

Einer der bedeutendsten Poetry-Slamer Deutschland kommt zum Jugendwerk unseres Dekanats und bietet für die Jugendlichen einen Texter Workshops an.
Ganz in Luther´s Sinn soll der Titel „Machs Maul auf“ dazu einladen unter professioneller Anleitung selber zu texten und selber vorzutragen. ... weiterlesen

Die Sonderausstellung „GottesWort“ im Städtischen Museum Rosenheim präsentiert anlässlich des Reformationsjubiläums seine vierbändige Lutherbibel aus den Jahren 1523-1525 der Öffentlichkeit. Kuratorin Dr. Evelyn Frick und Museumsleiter Walter Leicht haben zum Schutz der Exponate jetzt mal umgeblättert. ... weiterlesen

Das Städtische Museum Rosenheim präsentiert vom 21.5. bis 31.10.2017 in Kooperation mit dem Dekanat Rosenheim anlässlich des Reformationsjubiläums eine museale Rarität. Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler übergibt anlässlich der Ausstellungseröffnung allen Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk Rosenheim eine Luther-Bibel für den Altar in der aktuell überarbeiteten Fassung. ... weiterlesen

Veränderung war 1517 so bedeutsam wie heute.
Aus Anlass von „500 Jahren Reformation“ haben das ­Dekanat und die Evang.-Luth. Kirchengemeinden gemeinsam mit den Einrichtungen und Diensten ein vielfältiges Programm entwickelt, mit dem an die Reformation erinnert und die heutige ­Situation der Kirche und Gesellschaft in den Blick genommen wird.
Wir beginnen bereits mit dem Reformationstag 2016 am 31. Oktober und beenden das Jubiläumsjahr am 31. Oktober 2017.

Hier finden Sie jeweils aktuell Informationen zu den geplanten Veranstaltungen.
Die Terminliste wird laufend aktualisiert.
Seien Sie herzlich eingeladen mitzudenken, was Reformation heute bedeutet!
Wenn Sie Anregungen und Informationen für uns haben, können Sie uns gerne eine eMail senden

Kommende Veranstaltungen

    Stichwort: Schule

    Die beiden Religionspädagoginnen Renate Kiehl-Herke und Dagmar Genest-Funk wurden von der Leiterin des Schulreferates Cornelia Optiz im Kreise ihrer Kolleg*innen aus dem Dekanat Rosenheim verabschiedet. ... weiterlesen

    Hier finden Sie Formulare, die Sie gerne downloaden können.

    war das Thema des Open-Air-Schulgottesdienstes der drei Rosenheimer Gymnasien im Mangfallpark.
    Bei herrlichem Sonnenschein waren rund 1500 Schülerinnen und Schüler der drei Rosenheimer Gymnasien am Montag, den 2. Oktober in den Mangfallpark Süd gekommen, um gemeinsam einen ökumenischen Schulgottesdienst aus Anlass des Reformationsjubiläums zu feiern. ... weiterlesen

    Ein ganzes Schuljahr lang haben sich 11 Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe Im Rahmen ihres P-Seminars mit dem Thema „Fundraising für ein soziales Projekt“ beschäftigt. Unterstützung haben Sie dabei von ihren beiden Religionslehrerinen (Frau Friedrich und Frau Schnäbele-Wiens) und Dekanatsfundraiser Helmut Franke erhalten. Es wurde geplant, verworfen, neu überlegt und dann am 10. Juli 2017 umgesetzt. Jetzt konnte das P-Seminar voller Stolz einen Scheck über 2.000,— an die Diakonie überreichen. ... weiterlesen

    Anerkennung und Perspektiven wünscht sich jeder von uns. Wer für und mit Menschen arbeitet, erlebt täglich neue Herausforderungen. Wer sich dafür entscheidet, sagt: „Klar ist das manchmal anstrengend. Aber meine Arbeit regt mich an, ist lebendig und kreativ. Alltagstrott schleicht sich da kaum ein. Und ich bekomme direkt Feedback und Anerkennung.“ ... weiterlesen

    Stichwort: Sozialwort

    In der Sitzung der Dekanatssynode vom 23. Oktober 2010 wurde in Aufnahme des ersten Sozialwortes aus dem Jahre 2005 ein zweites Sozialwort beschlossen. ... weiterlesen

    Stichwort: Stiftung

    Im Beisein der Mitglieder des Dekanatsausschuss hat Dekanin Hanna Wirth am 19. März 2013 durch ihre Unterschrift auf der Satzung und dem Stiftungsgeschäft offiziell die erste Stiftung unter kirchlicher Stiftungsaufsicht im Evang.-Luth. Dekanatsbezirk Rosenheim errichtet. Alle notwendigen Unterlagen wurden der Stiftungsaufsicht vorgelegt und man erwartet in den nächsten Wochen die offizielle Bestätigung über die Eintragung der Stiftung.
    Satzungszweck ist die Förderung von Kirchengebäuden, Gemeindeleben, Kirchenmusik und Ökumene.
    Den Stiftungsvorstand bilden Dekanin Hanna Wirth und die von der Dekanatssynode gewählten Mitglieder Barbara von Koskull (Rosenheim) und Hans-Jürgen Schuster (Prien).

    Stichwort: Themenjahr: Mit Gott neu anfangen

    Die Kirchengemeinde Rosenheim lädt alle zu einer Versteigerung von Kunst am 24.6.2018 in die Erlöserkirche ein. Ab 9.00 Uhr können die Kunstwerke besichtigt werden. Im Gottesdienst um 10.00 Uhr geht es dann auch um das Thema Kunst und im Anschluss findet der Kirchenkaffee mit der Versteigerung statt. Es werden Werke von verschiedenen Künstlern versteigert, der Erlös geht an humanitäre Hilfe in Jemen. ... weiterlesen

    Gute Stimmung und eine lockere Atmosphäre prägten das Bild im Maraissaal in Kolbermoor. Jährlich am 29. Januar, dem Gründungstag des Dekanat, laden Dekanat und Diakonie Rosenheim gemeinsam zu einem evangelischen Jahresempfang. In diesem Jahr folgten rund 180 Gäste aus den Kirchengemeinden sowie Politik und Gesellschaft der Einladung, die unter dem Motto des Jahresthema im Dekanatsbezirk „mit Gott neu anfangen“ stand. ... weiterlesen

    Wer hat eigentlich behauptet, dass der Advent besinnlich sein soll? Das ist doch eher eine bürgerliche Erfindung. Vorbereitung heißt nun einmal auch Laufen, Tun und Warten. Und so romantisch hatten es Maria und Josef auf ihrem Weg nach Bethlehem auch wieder nicht.

    Glaube versetzt Berge. Schön wär’s. Du Gott, lass mich heute etwas bewegen! Nicht durch große Worte, sondern durch meinen liebevollen Blick.

    Für das Kirchenjahr 2017-2018 hat das Dekanat das Thema „Mit Gott neu anfangen“ gewählt.

    Stichwort: Themenjahr: Mit Gott an Grenzen kommen

    Am kommenden Montag (6.5.2019 um 19.00 Uhr) kommt Professor Dr. Johannes Eurich, Direktor des Diakoniewissenschaftlichen Instituts an der Universität Heidelberg, nach Rosenheim und hält im Rahmen des Themenmonats „altersgrenzenlos“ einen Vortrag auf der Arche im Mangfallpark. ... weiterlesen

    Im Gottesdienst am kommenden Sonntag (Beginn 10.30 Uhr) beschließt Kirchenrätin Andrea Heußner in der Johanneskirche in Bruckmühl die Predigtreihe zum Thema „Mit Gott an Grenzen kommen“. An den sechs Sonntagen der Passionszeit haben dann Kirchenrätinnen und vier Kirchenräte, die mit ganz unterschiedlichen Aufgabenbereichen in der Landeskirche betraut sind, mit ihrer Predigt den Gottesdienst der jeweiligen Kirchengemeinde mitgestalten. ... weiterlesen

    Im Gottesdienst zum Aschermittwoch (Beginn 19.00 Uhr) eröffnet Dekanin Hanna Wirth in der Karolinenkirche die Predigtreihe zum Thema „Mit Gott an Grenzen kommen“. An den kommenden Sonntagen der Passionszeit werden zwei Kirchenrätinnen und vier Kirchenräte, die mit ganz unterschiedlichen Aufgabenbereichen in der Landeskirche betraut sind, mit ihrer Predigt den Gottesdienst der jeweiligen Kirchengemeinde mitgestalten. ... weiterlesen

    Nachdem im Jahr 2015 die Reaktionen zur Predigtreihe im Dekanat zum Thema „Bild & Bibel“ durchweg positiv waren, wird es im März und April 2019 eine neue Predigtreihe in abgewandelter Form geben. Dekanin Hanna Wirth wird diese Predigtreihe im Gottesdienst am Aschermittwoch (6. März) in Großkarolinenfeld mit ihrer Predigt offiziell eröffnen.
    In der Passionszeit kommen zwei Kirchenrätinnen und vier Kirchenräte der Landeskirche, die ihre Sicht zum Thema des Dekanats-Themenjahr „Mit Gott an Grenzen kommen“ auslegen werden. ... weiterlesen

    Laufen und tun. Ihr, Hirten, macht das Lager zurecht! Sind die Schafe alle beisammen? Heute soll es stürmen. Und die vielen Leute auf den Wegen – unglaublich. Wir wollen uns hier zusammensetzen. Eine kalte Zeit. ... weiterlesen

    Die Läufer strecken die Arme nach oben. Angekommen. Jubel bricht aus. Mensch, mach’s auch so: Streck die Arme nach oben. Freu dich! Du bist dabei. Alle sind dabei. Und Gott freut sich mit. ... weiterlesen

    Heute schon einmal üben: „Wir sagen euch an, den lieben Advent. Sehet die vierte Kerze brennt! Gott selber wird kommen, er zögert nicht. Auf, auf, ihr Herzen, und werdet licht! …“ Denn viel zu selten darf diese Strophe ja gesungen werden. Morgen aber ist es soweit: 4. Advent! ... weiterlesen

    Die längste Nacht geht zu Ende. Grau am Morgen. Mitten im Dunkel kommt Gott zur Welt – heißt es. Jetzt soll es ja endlich wieder heller werden. Ich möchte Gott im Dunkel und im Licht begegnen. Ja, Herr, komm! ... weiterlesen

    Glaube versetzt Berge. Schön wär’s. „Du Gott, lass mich heute etwas bewegen! Nicht durch große Worte, sondern durch meinen Blick.“ O.K. wenn es nicht anders geht, auch durch meine Hände. Das wäre gut. Ist ja auch wirklich noch einiges zu tun. „Danke, lieber Gott!“ ... weiterlesen

    Wer eigentlich hat behauptet, dass der Advent besinnlich sein soll? Ich kann es nicht mehr hören. Das ist doch bürgerliche Erfindung. Vorbereitung heißt nun einmal auch Laufen, Tun und Warten. Und so romantisch hatten es Maria und Josef auf ihrem Weg auch wieder nicht. Oder? ... weiterlesen

    Was haltet Ihr von diesem Tip: „Lassen Sie sich von der Stimmung von Weihnachten anstecken. Selbst wenn Sie an die spezifischen Inhalte nicht glauben, können Sie sich doch von diesem Fest inspirieren lassen.“ Naja, mag sein, doch hinterlässt das bei mir einen faden Nachgeschmack. ... weiterlesen

    „Mache dich auf und werde Licht“ – heißt es in der Bibel. Wie wäre es, heute jemanden zum zu Leuchten bringen – durch mein Lächeln, durch ein überraschendes Tun? Man könnte es ja auch „wichteln“ nennen. Ich versuche es gleich mit dem nächsten – auch wenn ich ihn gar nicht kenne! ... weiterlesen

    Ich bereite mich für die kommende Woche vor: Worauf richte ich morgen meine Aufmerksamkeit? Was steht an? Mit welcher inneren Haltung werde ich diese Woche beginnen? Ich verinnerliche meine Haltung – und genau daran werde ich mich morgen früh erinnern. ... weiterlesen

    Was sollen die besinnlichen Aufrufe zur adventlichen Selbstperfektion, wenn die Welt nicht mitspielt? Da ist irgendein Webfehler. Die Welt bleibt dieselbe, ich habe mich ich nicht groß verändert und Gottes Veränderung – ja, wo ist die denn zu spüren? Komm, wir sagen den Advent ab ... weiterlesen

    Heute schon einmal nach innen gelächelt? Muss ja niemand merken. Doch: Die Welt lächelt dir längst entgegen. Alle haben es gespürt. Und du selbst merkst, wie gut es tut, dem Leben freundlich entgegen zublicken. ... weiterlesen

    Die Woche beginnt. Es stockt. Müde in den Knochen. Irgendwie ausgebremst. Draussen so grau. Nass. Würde mich am liebsten noch einmal ins Bett legen. Ach, lieber Gott, sende deinen belebenden Geist! ... weiterlesen

    Kopf hoch – sonst siehst du ja nur deine Füße. „Erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“ – heißt es in einer alten Verheißung. In mich selbst gekrümmt will ich nicht leben. Gott lässt mich frei atmen. ... weiterlesen

    Die katholische Kirche feiert heute „Mariä Empfängnis“. Es geht da gar nicht um Maria, sondern um ihre Mutter. Gut, dieses Fest feiere ich nicht. Doch tatsächlich: Vor jedem Anfang liegen andere Anfänge. Mein Leben beginnt so viel früher, als ich es mir denke. Dank an die Mütter! ... weiterlesen

    Mach‘s wie Gott, werde Mensch – klingt ja ganz gut. Ach ja, diese adventlichen Motivationsschübe. Kann ich nicht einfach einmal so sein dürfen, wie ich bin. Muss ich immer erst etwas werden? Nur: Bin ich jetzt Mensch oder Gott? In der Kaffeepause frag ich gleich mal die anderen. ... weiterlesen

    Noch ist es nicht ganz hell. In uns lebt diese alte Verheißung: „Mache dich auf und werde Licht.“ Du kannst etwas beitragen. Der Tag nimmt auch ohne uns seinen Lauf. Doch nimm einmal an: Auf dein Leuchten kommt es an. Versuche es einmak mit genau dem Nächsten, der dir begegnet. ... weiterlesen

    Kurz mal Pause: Wer hat dich heute beschenkt – mit Freundlichkeit? Wem hast du heute durch eine Geste etwas gegeben? Hast du jemanden übersehen, der dich gebraucht hätte? Leg‘ nun dein Smartphone zur Seite: Ist da in dir ein Dank oder ein Bedauern? Gib deinem Rückblick Raum. ... weiterlesen

    Das aktuelle Themenjahr „Mit Gott an Grenzen kommen“ des Dekanatsbezirk Rosenheim ist am 1. Advent zum Beginn des neuen Kirchenjahres eröffnet worden.
    Der stellv. Dekan Pfarrer Andreas Fuchs hat mit seiner Predigt, anlässlich des Gottesdienstes in der Christuskirche in Bad Aibling, deutlich gemacht, was hinter diesem Themenjahr steht. ... weiterlesen

    @weggeschichten hat zum gestrigen 1. Advent wieder begonnen. Pfr. Markus Merz twittert jeden Tag einen Gedanken.
    Hier der vom 1. Advent:
    Advent ist, was du daraus machst. Die Tage bis Weihnachten sind nicht vorkonfiguriert. Überleg es dir: Wie soll deine erste Woche aussehen? Und vergiss dabei nicht: „Energie folgt der Aufmerksamkeit“ oder anders: „Woran du dein Herz hängst, da ist dein Gott.“ Merkste was? ... weiterlesen

    Stichwort: Toleranz

    Das Jahr 2013 der Lutherdekade steht unter dem Motto „Toleranz und Reformation“, ein Motto, dass nach Meinung von Dekanin Hanna Wirth gut zu der engen Beziehung von Diakonie und Dekanat Rosenheim passt. Daher lud sie gemeinsam mit Peter Selensky, Vorsitzender des Diakonischen Werks Rosenheim, zum ersten gemeinsamen Jahresempfang ... weiterlesen

    Stichwort: Verwaltung

    Die Evang. Luth. Verwaltungsstelle des Dekanatsbezirkes Rosenheim betreut 27 Kirchengemeinden aus den Dekanatsbezirken Rosenheim und Bad Tölz, sowie 14 kirchliche Träger mit 30 Kindertagesstätten.

    In unserem Bereich Kindertagesstätten Verwaltung suchen wir einen/eine
    Mitarbeiter/in (m/w), vorerst befristet mit 30 Wochenstunden ... weiterlesen

    Dekanin Hanna Wirth weihte am 11. November 2015 gemeinsam mit Ihren Kollegen Dekan Martin Steinbach aus Bad Tölz und Stellv. Dekan Thomas Schmeckenbecher aus Traunstein die neuen Räume des neu geschaffenen Dienstleistungsbereich Bau ein. ... weiterlesen

    So konnte man es immer wieder in den beiden Dekanaten Rosenheim und Bad Tölz hören, wenn es eine Frage zu den Meldedaten oder Versicherungsangelegenheiten gab. Nun ist das leider nicht mehr möglich, weil Ingeborg Daschner am 15. April im Kreise von Kolleginnen und Gästen aus den Kirchengemeinden in den Ruhestand verabschiedet wurde. ... weiterlesen

    Am 25. Februar 2014 wurde der neue Abteilungsleiter Finanzbuchhaltung und der ständige Vertreter des Verwaltungsstellenleiters der Verwaltungsstelle Rosenheim Diakon Günter Mühlberger feierlich eingeführt.

    Nach seinem langjährigem Einsatz in der Diakonie Traunstein und seinem nunmehr abgeschlossenem Studium zum Sozialwirt hat er zum 1. Februar 2014 die Abteilungsleitung für die Finanzbuchhaltung für die Dekanate Rosenheim und Bad Tölz übernommen.

    Die Mitarbeiterinnen der Verwaltungsstelle, das Pfarrkapitel Rosenheim und ein Vielzahl von Gästen waren bei der Einführung durch Dekanin Hanna Wirth und Diakon Herbert Lang (Rummelsberger Diakonie) dabei und wünschen für die neue Aufgabe alles Gute.

    Foto: Diakon Robert Münderlein (Diakonie Traunstein), Dekanin Hanna Wirth, Diakon Günter Mühlberger, Diakon Herbert Lang (Diakonie Rummelsberg), Karin Mühlberger, Diakon Wilfried Dietsch (Leiter Verwaltungsstelle Rosenheim) v.l.n.r.