Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk Rosenheim

Kirchengemeinden

Aschau-Bernau Bad Aibling Bad Endorf Brannenburg Bruckmühl Ebersberg Grafing Großkarolinenfeld Haag Kolbermoor Oberaudorf-Kiefersfelden Prien Rosenheim Stephanskirchen Wasserburg

Informationen zur Kirchenvorstandswahl

Neuigkeiten

Informationen aus dem Dekanatsbezirk

Aktuelles

Struktur

So ist der Dekanatsbezirk aufgebaut

Ansprechpartner

Themen

Was uns beschäftigt

Überblick

Sollte Sie Fragen zu unserer Arbeit oder den Projekten haben, stehen Ihnen folgende Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung:

pa.rosenheim@web.de

Tel. 08031-2340526

Anschrift:
Dekanat Rosenheim
Partnerschaftsausschuss
Königsstr. 23
83022 Rosenheim

Für finanzielle Unterstützung und Spenden steht Ihnen folgendes Konto zur Verfügung:

Spendenkonto: Dekanat Rosenheim
IBAN DE24 5206 0410 0201 4030 01
BIC GENODEF1EK1
Evangelische Bank Nürnberg
Verwendungszweck: Lupembe – …

Lupembe 2018: Der Delegations-Blog

Eindrücke und Bilder unserer Ausgesandten täglich direkt aus Tansania

Tanasanische Gastfreundschaft. Wir haben sie gute zwei Wochen genießen dürfen. Auch kulinarische Gastfreundschaft. Wir aßen Bananen in vielen Variationen, Reis, Kartoffeln, Chips, hartes Ei, Omlett, Tomaten, auch als Salat, Gemüse, Huhn, Rind, Schwein, selbst gebackenes Brot, Ananas, Melone, Papaya, Avocado… Manchmal konnten wir bei einem Gemeindebesuch nicht mehr. Das geht gar nicht. Die besorgte Hausfrau flüsterte mit Hosea, der uns freundlich beschied: Your must eat. Zumindest ein bisschen. Jedes Essen, jedes warme Wasser wird auf offenem Feuer zubereitet. Die Frauen im Dekanat standen ab 5.00 morgens in der Kochhütte. So hatten wir ab halb sieben warmes Wasser zum Duschen, um acht gab’s Frühstück.
Wir bedanken uns herzlich. Bei den Frauen im Dekanat. Bei den Männern, allen voran Dekan Boas, Gideon und Hosea. Sie haben uns viel von ihrem Leben gezeigt: Gemeinden, Schulen, Gottesdienste, Kasualien. Als Pfarrer war ich bei Hochzeit, Beerdigung und Taufe gefragt. Wir haben Bibelarbeiten gemacht. Als Lehrerin hat Conny unterrichtet. Eine Partnerschaftsvereinbarung kam zustande. Wir danken auch Happy Mmila. Sie war als Übersetzerin und Kulturbotschafterin so wichtig! Wir freuen uns darauf, Euch zu Hause viel zu berichten.

Die Elenden, so sagt es die Tageslosung, sollen essen, dass sie satt werden. Und die nach dem Herrn fragen, werden ihn preisen.
Wir haben viel Elend und Not gesehen in diesen Tagen. Verlassene Kinder, kranke Alte, AIDS Waisen. Und viel Glaubensüberzug haben wir erlebt. Eine Kraft, die im Glauben gründet und das Mögliche in Angriff nimmt. Landeskirchliche Depression war nirgends. Stattdessen das alte Wissen, dass das Preisen des Herrn und die Speisung der Elenden zusammen gehören. Das gilt auch für uns. Auch bei uns gibt es elende Zustände. Als Sozialarbeiter weiß Michael das ganz genau. Und erzählt davon. Wir wünschen Euch aus der Ferne einen gesegneten Sonntag.

Eine lange Autofahrt auf roten dustroads über kleine Pässe. In der Ferne verschwinden Hügelketten im bläulichen Licht. Wir passieren kleine Dörfer, Maisfelder, Pinienwälder, Bananenplantagen, Brachland. Wir biegen von der Straße auf einen Feldweg ab. Ein paar Säcke mit geerntetem Ingwer versperren den Autos den Weg. Den Rest gehen wir zu Fuß. Wir kommen zu einer Ananasplantage, auf der ich vor vier Jahren schon Mal war. Auch die Jugenddelegation hat hier gearbeitet. Jetzt liegt sie brach. Die Pflege der Pflanzen kostet rund 400 €, der Ertrag beliefe sich auf 150 €. Klare ökonomische Entscheidung. Wir gehen weiter. Ein weites Tal öffnet sich. Hier bauen unsere Partner Pinien an. Nicht für sich. Für das Dekanat Rosenheim. Ihm wird der Ertrag gehören. Um hier für unser Dekanat zu arbeiten, müssen Gemeindeglieder von Igombola weit, sehr weit gehen. Wir sind sehr berührt. Es geht um die Geste und auch um den Stolz: Das hier ist für Euch in Rosenheim. Danke.

Eine kleine Kirche auf dem Land, ein paar Steinhäuser drum herum. Hochzeit. Mit Chorgesang wird das Brautpaar, Israel, 28, und Hidayaa, 18, in die Kirche geleitet. Er schaute ernst, sie verangstigt. Drei Kühe haben die Eltern des Bräutigams als Brautpreis bezahlt. Eine Anerkennung der guten Erziehungsleistung der Brauteltern.Der Gottesdienst folgt einem festen Ritus, unserem ähnlichl. Der Chor aus Ituli singt und tanzt mitreißend. Unterstützt von Happy und Cornelia halte ich die Traupredigt. Unser kleines Bibliodrama wird mit Lachen und Applaus bedacht. Beim Ringtausch kniet die Braut vor dem Bräutigam. Dann sagen beide: Ja, ich will. Beide Elternpaare halten Reden, die Familien sind nun verbunden. Unter Gesang zieht eine bunte Gesellschaft zum Ort der Feier. Die Hochzeitsladerin macht Stimmung, der Hochzeitskuchen wird geteilt. Die, man munkelt hundertjährige, Großmutter legt, auf eine Stock gestützt, ein hinreißendes Tänzchen hin. Wir müssen gehen, leider. Würde mich einer fragen, ob ich noch bleiben möchte, ich würde sagen: Ja, ich will.

Eine Mutter kommt mit ihrem zweijährigen Sohn zu uns. Sie bittet um Hilfe. Der Junge hat am Schienbein ein großes eitrig-verkrustetes Ekzem. Die Medizin des Arztes in Lupembe hat nicht geholfen. Nachmittags fahre ich die Beiden in den Nachbarort Matembwe. Dort ist eine katholische Krankenstation. Zwei junge Männer mit Lederjacken stehen mit ihren Motorrädern am Eingang. Zur Anmeldung werden wir von einem Zimmer zum Anderen geschickt. Endlich das Behandlungszimmer. Einer der Lederjacken sitzt jetzt hinter dem Schreibtisch. Ein Arzt? Ein Pfleger? Nach einem kurzen Blick aufs Bein schickt er uns zur Blutabnahme. Mit einem alten Einweghandschuh wird der Arm des Jungen abgebunden. Beim zweite Versuch fließt Blut, der Junge schreit. Ins Labor kommt das Blut nicht. Die Wunde wird abgetupft, er bekommt eine Spritze in den Po. Was gespritzt wird? Wir wissen es nicht, auch mit Happy wird nicht gesprochen. Wir kaufen noch ein wenig Medizin, das war’s. Die Jungs stehen wieder in Lederjacken bei ihren Bikes. Hier werden Sie geholfen? Hoffentlich.

Verhütung, Sexualität, Frauenkrankheiten: Darum geht’s. Wir Frauen sind unter uns. Ich erzähle von mir, meiner Ausbildung, Familienplanung, Berufstätigkeit. Neugierig, auch schamhaft schauen sie mich an, die Weiße aus dem fernen Ugerumani. Sie zögern, manche Themen sind sehr intim. Happy bietet an: Wer was sagt, kriegt einen Lippenstift. Das Eis bricht, die Frauen lächeln. Ich vertrage die Pille nicht, sagt Eine. Die Andere, dass sie nicht schwanger wird, hier ein großes Unglück. Eine Dritte dass sie ständig Blutungen hat. Anett berät die Frauen, soweit möglich. Ob die Kosmetika verhext sind, will eine alte Frau besorgt wissen. Ausführlich erklärt Happy deshalb die Verwendung von Lippenstift, Nagellack und Co. Die Bedenken sind zerstreut.
Frauenleben in Tansania: das ist auch die Spannung zwischen Tradition und Moderne, jung und alt, Hexenglauben und Lippenstift, Nagellack und Co.

Sie funktioniert wie eine Molkerei bei uns: Die Ikanga Tea Company in der Nähe von Lupembe. Rund 2500 Bauern aus der Gegend von Lupembe liefern hier den Tee ab, den sie auf ca 635 ha Teeplantagen anbauen. Auch das Dekanat Lupembe liefert den Tee seiner Plantagen an die Fabrik. Tee pflücken, oft in steilem Gelände, ist anstrengende Arbeit. Die Bauern erhalten pro Kilo Teeblätter 314 Schilling, das sind ca. 15 Eurocent. Aus vier Kilo Teeblättern wird ein Kilo Tee. 2.6 Millionen Tonnen Tee werden in Ikanga verarbeitet, das Meiste als hohe Qualität für den Export. Während der Erntezeit gibt die Fabrik 100 Menschen Arbeit. Sie erhalten im Monat ca. 50 Euro als Lohn. Wir rechnen. Für meine 500 Gramm Tee wurden 2 Kilo Tee verarbeitet. Der Bauer hat dafür 30 Cent erhalten. Lasst uns mal über Wertschöpfungsketten nachdenken. Und fairtrade kaufen.

Kirchenpfleger mit Visionen. Das ist Gideons zweiter Beruf. Das Gemeindehaus in Lupembe: fertig gebaut. Das neue Dekanatsgebäude: bezogen. Den uralten Traktor, der seit Jahren rumstand: Zum Laufen gebracht. Ein Nähprojekt für die Frauen: geplant. Seine Shamba: Vorzeigeprojekt für Wechselfruchtanbau. „Seine“ Pfarrer hätte er gerne moderner, ausgerüstet mit Laptop. Das wird dauern. Wer sein Haus betritt sieht: Zwei Computer, Epson Drucker, Kopierer. In seinem Wohnzimmer bringt er der Dorfugend Computerkenntnisse bei: Word, Exel, die basics eben.
In Wohnzimmern wie diesen wird die Zukunft Tansanias geboren.
Ach ja: Gideon Ndelwa hat dem Dekan das Autofahren beigebracht.

Bauer auf einer kleinen Shamba gleich neben dem Dekanat. Das ist Gideons erster Beruf. Er baut an: Kartoffeln, Mais, Möhren, eine Art Spinat, hier heißt sie China, Erbsen, Bohnen Alles von Hand. Jede Ackerfurche von Hand gezogen, jede Pflanze von Hand gesetzt, einzeln bewässert. Maschinen kann sich hier keiner leisten. Eine Familie bebaut was von Hand bebaut werden kann. Es reicht, einigermaßen zur Eigenversorgung. Cash crops sind nicht drin.
Gideon Ndelwa, Bauer in Lupembe wie Generationen vor ihm.

Wir sind, sagt Gideon, schwitzende Männer. Wir arbeiten vom früh bis spät. Das stimmt, und es gilt auch für die Frauen. Die kleinen Farmen auf dem Land erhalten das Leben, reich machen sie nicht. Wasser und Holz holen, auf dem Acker schuften, auf offenem Feuer kochen… der Alltag ist hart
Der Sonntag hat einen anderen Takt. Da wird die Gemeinde von der Knechtschaft der Mühsal erhoben. Die Teilnehmenden erfahren sich als Kinder Gottes. Der Gottesdienst ist der Ort befreiender Erfahrung. In Gebet, leidenschaftlichen Chorgesang, im Teilen des Wortes und im Brechen des Brotes geht der aufgerichtete Blick nach oben. Gemeinschaftliche Erfahrung: Wir sind Gesegnete in Jesus Christus. Wir durften dabei sein. Gott sei Dank.

Grundschule Matembwe, 300 Kinder stehen gespannt im Schulhof. Schuluniform: blaue Hose, weißes Hemd, lila Pulli, manchmal zerrissen. Erwartungsvoll schauen sie mich an. Von Bartimäus erzähle ich. Konzentriert und gefesselt hören alle zu, die Großen und die Kleinen. Happy übersetzt. Dann rufen alle mit Bartimäus: „Jesus, unisaidje, hilf mir!“
Schule in Tansania, das sind hier 600 Kinder, 10 Lehrkräfte, ein Schulleiter. Direktor Lemzi erzählt:“ 40 Kinder fehlen täglich. sie spielen lieber im Wald oder helfen ihren Eltern auf dem Feld.
Oft fehlt Geld für Essen, Schulbedarf oder Kleidung. Für Kinder heißt Schule auch: Schule putzen, Kleider waschen, beim Kochen helfen.
Gottes Liebe ist so wunderbar singen wir. Sehr schnell habe sie den Text gelernt und singen fröhlich mit.

Fahrt in die Kirchengemeinde Idamba, 1979 geegründet, 570 Kinder, 684 Erwachsene. Pfarrer Nehemia, nach einem Unfall gehbehindert, hat Kraft und Visionen. In eine entlegene Gegend seiner Gemeinde geht er regelmäßig vier Stunden zu Fuß, um Nichtgläubigen das Evangelium zu bringen. Essen bringt er mit, so darf er in die Häuser eintreten und predigen. Fünf Personen hat er letzten Samstag getauft. Ein Pfarramt und ein Kindergarten müssen gebaut werden. Außerdem will er für das ganze Dorf die Wasserversorgung mittels einer Pumpe vom Fluss aufbauen. Die ganze Infrastruktur kostet ca. 3000€. Er steht aufrecht, seine Augen leuchten, das alles wird Geschehen im Glauben an Jesus Christus. Diesen Glauben verkündet auch ein leidenschaftlich tanzender, inspirierter Chor, der uns mitreißt. Ach ja, der wird noch ein Keyboard bekommen. Eine CD hat er schon aufgenommen. Wir bringen eine mit.

Beim Frühstück die Ansage: Um 11.00 Uhr fahren wir zu einer Beerdigung. Pastor Thomas, du wirst predigen. Gestorben ist Philipo Ndelwa, ein siebzigjähriger Mann, ein geachtetes Mitglied der Gemeinde. Vier seiner acht Kinder sind gestorben, die drei Töchter, der Sohn mit den Familien richten die Bestattung aus. Am Sarg vor dem Tareuerhaus sammeln sich ca. 400 Menschen. Wir werden als Ehrengäste begrüßt. Die Klage wird lauter. Der Ortspfarrer beginnt mit der Liturgie, Lesungen, Gebete, ein Chor singt. Dann der Gang zum Friedhof. Das Grab ist ausgehoben, der Sarg wird eingesenkt, das Grab zugeschaufelt. Der deutsche Pfarrer hält die Ansprache, Happy übersetzt. Ein Lebenslauf wird verlesen, Reden werden gehalten, das Vaterunser gesprochen, der Segen gesprochen. Die Pfarrer stecken das Kreuz in die Erde. Wenig später Leichenschmaus im Trauerhaus, alle sind dabei.
Ja, es gibt Unterschiede zwischen uns, in der Emotionalität zum Beispiel. Aber: Als Christen hier wie zu Hause bestatten wir einen Menschen, im Vertrauen auf die Auferstehung von den Toten. Wir trauern, wir erinnern uns. Philipo Ndelwa, Ruhe in Frieden.

Pfarrerin Nuru Kahwili, aus Njombe erzählt von ihrer Arbeit. Mit Frauen bespricht sie Gesundheits- und Erziehungsfragen. Sie klärt über Frauenrechte auf. Dabei helfen ihr Biblearbeiten, in denen starke biblische Frauengestalten im Mittelpunkt stehen. Sara, oder Rut. Auch arbeitet sie mit Aidswaisen. Diese werden manchmal als Neugeborene in Mülleimer gefunden oder vor der Kirche abgelegt. Bis zum Ende der Grundschule werden sie in einem kirchlichen Haus betreut. Die zehn Plätze teilen sich dreißig Kinder. Halbwaisen, wenn der überlebende Elternteil sich nicht kümmert, finden bis zum dritten Lebensjahr in einem anderen Haus Zuflucht. Danach leben sie bei Verwandten.
Es war ein vertrauensvolles Gespräch unter Frauen. Danke Pfarrerin Nuru Kahwili, Anett und Cornelia

Heute kommen uns die Tränen. Wir wollten es nicht anders. Wir baten um einen Blick auf die diakonischen Herausforderungen hier. Wir bekommen ihn. Zwei Geschichten: Auf einem kleine Hof kauert die gebrechliche Urgroßmutter, daneben die auch alten Großeltern. Sie kümmern sich um Atu, 24 Jahre. Geistig behindert und kaum in der Lage zu gehen. Die Hände schwielig vom Kriechen. Die Eltern haben sie nach der Geburt verstoßen, verlassen. Schulbildung oder Förderung: keine. Medizinische Versorgung: keine. Was aus ihr wird nach dem Tod der Alten: ungewiss. Die Gemeinde unterstützt mit Lebensmitteln.
Auf dem Bild seht ihr eine Frau, die seit fünf Jahren mit einer schmerzenden Wunde am Bein in ihrer winzigen Hütte sitzt. Sie kann nicht für sich sorgen. Die Wunde wird größer, sie eitert. Keine Familie, aber im Alltag steht ihr eine Nachbarin bei. Anett hilft mit Verband, Antibiotika, Salbe.
Wer keine Familie hat hat kaum Unterstützung. Sozialstaat gibt es nicht. Die Kirche versucht zu helfen, aber es gibt zu viele Arme, Ausgestoßene, Aidswaisen…
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Sagt Jesus. Heute fragen wir uns und Euch was diese Worte für unsere Partnerschaft bedeuten

Die Trauer und der Zorn sind Jane Nyaguani anzuhören. Sie arbeitet als Leherin. Immer wieder hat sie das Glück, begabte und talentierte Kinder zu unterrichten. Oft aber bestehen diese die Aufnahmeprüfungen nicht und können daher die weiterführenden Schulen nicht besuchen. Es sind, erzählt sie, oft die Eltern die ihren Kindern befehlen: Do not pass! Du sollst nicht bestehen. Warum? Weil sie sich die Kosten für Schule, Schulessen, Schulbücher, Kleidung etc. nicht leisten können. Es ist, nicht nur für Jane, zum Heulen. Schlaue begabte Kinder, denen das Einzige vorenthalten wird, das einen Weg aus Armut weist: Bildung. Dann wendet sie sich direkt an uns und Euch im Dekanat Rosenheim: Danke, dass ihr (über den Schulgeldfonds) für viele Kinder die Kosten für Bildung bezahlt. You change peoples life! Auch das ihrer Kinder übrigens: Die Älteste ist an der Uni.

Im Zugabteil bringt es Anett dann doch auf den Punkt: Irgendwann hat der Spass ein Loch. Die Tazara Bahn steht seit knapp 12 Stunden und wir in ihr. Ein Spaziergang ins nahe gelegene Dorf zum Tee trinken. Zum Schauen: Eine Hochzeitsgesellschaft auf Motorrädern, eine mobile Bank in einem Laster. Dann fährt der Zug endlich an. Um 3 Uhr morgens steigen wir in Makambako aus. Erwartet von Freunden. Das Dankgebet kommt von Herzen. Nach drei Stunden Schlaf und (Hurra) einer Dusche fahren wir nach Lupembe. Hier begrüßt uns Dekan Boazi Mbiliny mit seinen Mitarbeitern. Frau Wirth: viele Grüße von Dekan an Dekanin.

Ich liebe streetfood. Sagt Happy und nimmt uns mit auf einen Ausflug in kulinarische Welten, die europäischen Mägen eher fremd sind: In Fett gebackene Chips mit Rührei, in Öl gesottene Reisbällchen, Auszogne, tanasanische Krapfen, Ziemlich frisches Huhn, als Suppe oder auf Chips, auch fritierter Fisch ist im Angebot. So gestärkt überstehen wir auch einen bisher sechsstündigen Aufenthalt: Beim vorhausfahrenden Zug ist ein Wagon umgekippt. Die Strecke wird geräumt, Ende offen . Noch zwei Stunden?
Noch ein Tag? Umkehren? Alle Meinungen sind im Angebot. Unsere Partner warten geduldig im 200 km entfernten Makambako. Auch die Passagiere bleiben gelassen: Sie wissen das Leben hält immer wieder, nein nicht Probleme, sondern Herausforderungen bereit No problems, but challanges. Unsere Mägen haben die streetfood challanges übrigens gut überstanden.

Eigentlich sollte sie uns gestern schon am Flughafen abholen: Happy Mila, unsere Übersetzerin. Irgendwas ist ihr dazwischen gekommen. Es erwarten uns ihre Schwester Hilda und deren Freundin Nancy, angehende Juristinen. Yes, Happy will be coming later! Heute morgen kam sie dann. Großes Hallo! Happy wird uns begleiten, übersetzen und so die Begegnungen vertiefen. Klar dass wir jetzt happy sind. In ein paar Stunden geht’s weiter mit der Tazara Eisenbahn. Von Dar nach Makambako.

Dank der freundlichen Nachsicht vieler Flughafenmittarbeiter in München, Abu Dhabi und Daressalam haben wir unser Übergepäck doch kostenfrei transportieren können. Mitbringsel und Geschenke haben auch Gewicht. Der Grenzbeamte in Dar fragt: Wie viele Fußbälle haben sie denn dabei? Ich antworte:10. Sind Geschenke für Schulkinder. Darauf er: You are welcome, Sir. Wir werden auch persönlich willkommen geheißen, aber davon.morgen mehr (wenn es Netz gibt)

Heute Abend heben wir ab. Mit im Gepäck, neben Geschenken und dem persönlichen Bedarf: Wir wissen dass wir zu Glaubensgeschwistern fahren. Die in ihrer Sprache, in ihrer Kultur die Gute Nachricht weitertragen. Bwana akubariki, der Herr segne dich.

Herzlichen Dank an alle, die uns im Gottesdienst begleitet haben und/oder gestern an uns gedacht haben. Pfarrerin Hannah von Schröders hat uns mit guten Worten gesegnet: „Bis wir uns wieder sehen halte Gott dich schützend in seiner großen Hand.“
Neben Segen und guten Wünschen haben wir auch noch jede Menge Briefe und Geschenke für unsere Freunde in Tansania erhalten. Jetzt wird probegepackt!

Am Sonntag, 12. August werden Anett Loth, Cornelia Opitz, Michael Radtke und Thomas Löffler zu ihrer Partnerschaftsreise nach Lupembe ausgesandt. Der Segen wird der Delagation im Gottesdienst in Brannenburg (10.30 Uhr) durch Pfarrerin Hannah von Schröders zugesprochen. Am 15. August beginnt die Reise. In diesem Blog werden wir dann möglichst einmal am Tag von unseren Eindrücken und Begegnungen berichten.
Thomas Löffler, Pfarrer

Rosenheim 2016: Der Delegations-Blog

Eindrücke und Bilder vom Besuch unserer tansanischen Gäste täglich direkt aus Rosenheim

2. September - Gesegneten Sonntag … weiterlesen

1. September - Für Euch … weiterlesen

31. August - Ja, ich will … weiterlesen

30. August - Hier werden Sie geholfen … weiterlesen

29. August - Lippenstift, Nagellack und Co … weiterlesen

28. August - Tee trinken … weiterlesen

27. August - Gideon Ndelwa, zum Zweiten … weiterlesen

27. August - Gideon Ndelwa, zum Ersten … weiterlesen

26. August - Gesegneten Sonntag … weiterlesen

25. August - Bartimäus in Matembwe … weiterlesen

24. August - Power in the Name of Jesus … weiterlesen

23. August - RIP … weiterlesen

22. August - Unter Frauen … weiterlesen

21. August - Ausgestoßen … weiterlesen

20. August - Du sollst nicht bestehen … weiterlesen

19. August - Lupembe. Endlich! … weiterlesen

18. August - Chipsies und Co … weiterlesen

17. August - Happy at last … weiterlesen

16. August - In Daressalam … weiterlesen

15. August - Los geht's … weiterlesen

13. August - Aussendungsgottesdienst … weiterlesen

10. August - Aussendung der Delegation nach Lupembe/Tansania … weiterlesen

Lupembe 2014: Der Delegations-Blog

Eindrücke und Bilder unserer Ausgesandten täglich direkt aus Tansania

Auch die interessanteste Zeit geht irgendwann zu Ende. Heute, ihr seht es auf dem Bild, haben wir uns zusammengesetzt und schon mal weiter geplant. Auf vielfältige Weise haben wir tansanische Gemeindewirklichkeit und afrikanisches Leben kennen lernen dürfen und fühlen uns reich beschenkt. Zugleich entwickeln wir Ideen, wie wir die Partnerschaft weiter vertiefen und lebendig halten können. Wir sind buchbar. Wir freuen uns auf die Begegnung mit den Gemeindemissionsbeauftragten und wollen unsere Erfahrungen gerne in Kirchenvorständen und Gemeindeveranstaltungen weiter geben.
Morgen fahren wir nach Daressalam, wo wir am Abend eine Begegnung mit Monsg. Daniel Pacho haben werden, einem Vertreter des apostolischen Stuhls in Tansania. Am Sonntag wollen wir noch den deutsprachigen Gottesdienst in Dar besuchen. Am Montag werden wir hoffentlich wohlbehalten in München landen.
Wir danken allen, die uns mit ihren Gebeten und ihren Gedanken in diesen Tagen begleitet haben. Hiermit schließen wir diesen Blog, und freuen uns, wenn Euer Interesse an dieser Partnerschaft weiter besteht.
Kwa Heri (auf Wiedersehen) Edeltraud und Dieter Dürr, Hans-Jürgen Schuster und Thomas Löffler.

5. November - In der Diözese … weiterlesen

3. November - Abschied von Lupembe … weiterlesen

2. November - Modern Talking … weiterlesen

1. November - Unter -manchmal- fremden Freunden … weiterlesen

31. Oktober - Reformationstag … weiterlesen

30. Oktober - Bei Freunden … weiterlesen

29. Oktober - Tango Korrupti? … weiterlesen

28. Oktober - Unter Strom … weiterlesen

27. Oktober - Next Stop Idamba … weiterlesen

26. Oktober - Gottesdienstbesuch in der Gemeinde Lupembe/Ivanginyi … weiterlesen

25. Oktober - Ananasplantage … weiterlesen

24. Oktober - Wie ein Fruehstueck gemacht wird … weiterlesen

23. Oktober - Offizielles Kennenlernen … weiterlesen

22. Oktober - Angekommen … weiterlesen

19. Oktober - Aussendung der Reisedelegation … weiterlesen

Im Rahmen der Partnerschaft mit dem Dekanat Lupembe in Tansania konnte im Oktober eine größere Summe für die Anschaffung eines Ersatzfahrzeuges bereit gestellt werden.
Heute bekamen wir die Information aus Lupembe, dass das neue Auto da ist, worüber wir uns sehr freuen und wünschen allzeit gute Fahrt unter Gottes Segen. ... weiterlesen

Beim gestrigen Rogate-Sonntag wurde neben dem Gebet auch die Kollekte für unsere Partnerdekanat in Lupembe erbeten. Das unser Geld in Lupembe sinnvoll eingesetzt wird können wir dokumentieren. In den letzten Jahren haben wir den Bau des neunen Dekanatsgebäudes in Lupembe unterstützt, dass am 6.Dezember 2015 eingeweiht wurde. Zu diesem Festakt kam Bischof Mengele aus Njombe. Er trägt Mitra und hält den Hirtenstab. Neben ihm erkennen wir Dekan Bimbiga, der uns im Juli mit der Delegation besuchen wird. Den Bau dieses Gebäudes haben wir aus Rosenheim mit unseren Rogategaben unterstützt. Nun kommt das Projekt zu seiner Fertigstellung und geht in den Dienst für die Christen im Dekanat.
Ein Foto zeigt den Neubau (links) vom alten Dekanatsgebäude, das vielen aus unserem Dekanat von Jugendbegegnungen und Delegationsreisen bekannt ist.

Ein Wochenende ganz im Zeichen der Partnerschaft mit dem Dekanat in Lupembe (Tansania).
Pfarrer Manfred Kurth von Mission-EineWelt führte die Teilnehmenden mit einem kleinen Vortrag zum Thema Kolonialisierung und Missionierung ein. Die ebenfalls zu bewältigende Kreativaufgabe, den aktuellen Stand der Partnerschaft und die eigene Position bildlich darzustellen war dann doch eine Herausforderung. Die Mitglieder des Partnerschaftsausschuss (Dekanatsmissionspfarrer, Gemeindemissionsbeauftragte, Vertreter der Dekanatsjugend und des Dekanatsausschuss) haben die nächsten Begegnungen und die Rogate-Fürbitten vorbereitet.

Am 20. Oktober ist es soweit. Eine Delegation unseres Dekanates – Ehepaar Dürr (Großkarolinenfeld), Herr Schuster (Prien) und Pfr. Löffler (Brannenburg) besuchen das Partnerdekanat Lupembe in Tansania.
Auf dem Programm der Gruppe stehen viele Begegnungen. Schulen, medizinische Stationen, Gemeinden werden besucht und auch das im Bau befindliche Dekanshaus wird besichtigt. Dekanin Hanna Wirth wird am 19. Oktober um 10.30 Uhr im Sonntagsgottesdienst der Kirchengemeinde Brannenburg (Michaelskirche, Kirchstr.6) der Delegation, für die am nächsten Tag beginnende Reise, ihren Segen mit auf den Weg geben.

Partnerdekanat Lupembe
Was Sie hier sehen können ist das Haus des Dekans in Lupembe/Tansania unserem Partnerdekanat.
Die Jugenddeligation 2013 half mit das Fundament aufzuschütten und nun wird weitergebaut.
Mit den Spenden(Kollekte) am Rogatesonntag, die im ganzen Dekanat Rosenheim gesammelt wurden, konnte weitergebaut werden.
Für diesen Sonntag hatten wir Fürbitten aus Lupembe bekommen und wir Gemeindemissionsbeauftragte schickten auch welche nach Tansania. So beteten wir füreinander und miteinander. Danke für Ihre Spende am Rogatesonntag.

“Milima haikutani lakini binadamu hukutana.”-
“Berg und Tal kommen nicht zusammen, aber Menschen“

Unter diesem Motto fand im August 2013 eine Begegnung Jugendlicher aus dem Dekanat Rosenheim mit jungen Menschen aus Afrika, genauer dem Dekanat Lupembe, in Tansania statt. Diese Reise war Teil der seit 1965 bestehenden Partnerschaft des Dekanats Rosenheim mit dem Dekanat Lupembe. Die Jugendlichen aus Rosenheim hatten sich ein Jahr lang auf diese Reise vorbereitet und sind mit vielen Eindrücken, die ihr weiteres Leben mitprägen, zurückgekommen.
Bei einem Treffen der Gemeindemissionsbeauftragten des Dekanats Rosenheim im Herbst 2013 im Gemeindehaus der Erlöserkirche durften wir an den Eindrücken der Jugendliche teilnehmen. Zudem wurden wir von den Jugendlichen auch mit tansanaischen Essen verwöhnt.
Durch die Berichte der Jugend wurde uns Gemeindemissionsbeauftragten sehr deutlich vor Augen geführt, wie Partnerschaft mit Afrika oder anderen Ländern aussehen sollte. Dass Partnerschaft vor allem in Begegnung und Austausch mit den Menschen stattfindet bzw. stattfinden soll, wurde uns auch zuvor schon durch die Arbeit mit unseren Referent Pfarrer Emmanuelle Kileo aus Tansania klar. Dieser erarbeitete mit uns die Begriffe Partnerschaft und Mission die im Sinne gemeinsam unterwegs sein und das Leben fördern gelebt werden sollen. Um dies zu stärken wird auch im Herbst 2014 eine Erwachsenendelegation aus dem Dekanat nach Lupembe reisen.

Angelika Häcker GMB Kiefersfelden-Oberaudorf zum Treffen der Gemeindemissionsbeauftragten

Projekte und Begegnung sind wesentlicher Bestandteil unserer Partnerschaft.
In den Jahren unserer Partnerschaft haben wir ganz unterschiedliche Projekte begleitet. Schulgeld, Krankenversorgung und verschiedene Bauprojekte waren die wichtigsten Themen. Mit dem von ihnen gespendetem Geld, unterstützen wir die Arbeit in Tansania. Das Geld kommt zweckgebunden in Tansania bei unseren Partnern an, und kann somit vor Ort die gewünschte Wirkung erzielen.
An dieser Stelle danken wir für alle Spenden, die wir bisher erhalten haben. Asanteni sana!

Begegnungsmöglichkeiten gibt es für die Besucher und die Besuchten. Sie verändern Denken und Handeln. Darum ist ein Schwerpunkt unserer Partnerschaftsarbeit die Begegnung. Das kann im Kleinen geschehen und im großen Projekt. Und jeder kann dazu seine Idee beitragen.

Jugendbegegnungen

Seit Anfang der 90er Jahre finden etwa alle zwei Jahre abwechselnd in Lupembe und Rosenheim Begnungen zwischen jungen, ehrenamtlich arbeitenden Christen beider Dekanate statt.

Informationen zu der aktuellen Begegnung im Sommer 2013 in Lupembe sind beim Jugendwerk Rosenheim
zu bekommen.

Für die finanziellen Unterstützung der Begegnungen wurde 2007 mit den tanzanischen Jugendlichen, die Rosenheim besuchten, eine CD mit tanzanischen Liedern aufgenommen. Diese ist gegen eine Spende von 10€ im Jugendwerk (Königstr. 23 RGB, 83022 Rosenheim) erhältlich.

Erwachsenenbegegnungen

Eine Erwachsenendelegation bringt Multiplikatoren und Kirchenverantwortliche zusammen. Sie dient im Minimalfall dazu Land und Leute, sowie die Partnerkirche kennenzulernen. Das Ziel ist weitergehend erwachsenbildnerisch. Es geht darum Anregungen in die Heimat mitzunehmen und dort Veränderungen anzustoßen.
Wir Rosenheimer sehen in Tansania den Umgang mit Müll. Plastiktüten gibt es zuhauf. Dann gräbt man ein Loch am Rande des Dorfes und verbrennt alles. Vielleicht fördert es Nachdenken, wenn wir Europäer gerne Afrikanische Taschen und Korbwaren benutzen. Es kann den Partnern Stolz auf die eigenen Produkte schenken. Es kann dazu bringen, mit den Materialien sorgsamer umzugehen. Daheim in Deutschland entdecken wir, dass unser Umgang mit den Ressourcen dem der Partner ähnelt. Auch bei uns herrscht Verschwendung statt Nachhaltigkeit. Und ein Heizkraftwerk als Ziel der Wertstoffe entlastet nicht wirklich das Gewissen. Wir müssen beginnen anders zu leben.
Die Partner besuchen bei uns soziale Einrichtungen wie etwa ein Altersheim. Sie sehen wie Menschen im Alter bei uns leben. In Tansania lebt und stirbt man in der Familie. Wird das auch in Zukunft möglich sein? Die Migration in die Städte und den Verlust der Angehörigen durch AIDS verändern die Gesellschaft. Welche Rolle wird den Gemeinden in Zukunft zuwachsen. Welche Elemente lassen sich in deutschen Altersheimen für die tansanianische Praxis gewinnen.
Als Besucher in Afrika bestaunen wir die Fröhlichkeit der Gottesdienste. Gottesdienst ist eine junge und frische Angelegenheit. Das kann nicht einfach mitgenommen werden. Schon gesanglich bleiben wir weit hinter den Partnern zurück. Aber wir können neuen Augenmerk auf unsere Gottesdienstpraxis richten und darauf achten, wie dort die Freude erlebbar werden kann, die das Evangelium verheißt. Wir müssen anfangen zu lernen.
2005 führte Pfarrer Schäch eine Gruppe Rosenheimer nach Lupembe. So wurde erlebt, dass man auf einer Reise Gast sein kann ohne ein Tourist zu sein. Es gab Einblicke in das Gemeindeleben, in Schulen und Gesundheitsstationen, in den Alltag einer Gesellschaft der Selbstversorger und die Nöte, wenn Geld nötig wird, weil Hühner als Zahlungsmittel nicht mehr ausreichen.
2006 brachte Dekan Lyabonga eine Delegation in unser Dekanat. Unsere Art zu leben hat sicher einige Verwirrungen ausgelöst. Ob es nun unser Leben mit Medien oder die Haustierfutterabteilungen in den Supermärkten sind. Jeder der Anteil an dem Besuch nahm, kann eine Geschichte erzählen.
2010 war eine Delegation in Tansania der Gegenbesuch erfolgte 2012 bei dem der Umgang mit Lebensmittel das Thema war und wir konnten unseren tansanischen Freunden an vielen Stellen im Dekanat den deutschen Umgang zeigen. Der nächste Besuch in Lupembe wird 2014 stattfinden.

Sollte Sie eines oder mehrere dieser Projekte näher interessieren oder vielleicht sogar – auf egal welche Weise (z.B. persönlich oder ideell) – unterstützen wollen, finden sie Telefonnummer und eMail unter Kontakt.
Auch über finanzielle Unterstützung freuen wir uns natürlich immer. Diese bitten wir unter dem jeweiligen Stichwort (z.B. Lupembe – Jugendbegegnung) auf folgendes Konto zu überweisen oder in Ihrer Kirchengemeinde abzugeben. Die Ausstellung einer Spendenquittung ist möglich.

Verwaltungsstelle des Dekanates Rosenheim
Kto.-Nr.: 57 82 0 82
BLZ: 711 600 00
Bank: Volksbank Raiffeisenbank Mangfalltal-Rosenheim eG
Verwendungszweck: Lupembe – …