Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk Rosenheim

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Dekanatssynode hat sich konstituiert


(v.l.n.r.) Domkapitular Daniel Reichel, Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, Dekanin Hanna Wirth, Pfarrer Anderas.-M. Zach

(v.l.n.r.) Birgit Wünsche, Gabriele Senger-Peischl, und Elke-Maria Schroeder

Am 6. April 2019 kamen in der Rosenheimer Erlöserkirche die 45 Synodalen aus dem evang.-luth. Dekanatsbezirk Rosenheim zur ersten Synode ihrer sechsjährigen Amtszeit zusammen. Die Dekanatssynode ist das oberste demokratische Gremium im Dekanatsbezirk Rosenheim und bildet sich aus den gewählten Vertretenden der einzelnen Kirchengemeinden und des Pfarrkapitels, sowie berufenen Mitgliedern.

Mit einem Gottesdienst kamen in der Rosenheimer Erlöserkirche am vergangenen Samstag die 45 Synodalen aus dem Evang.-Luth. Dekanatsbezirk Rosenheim zur ersten Synode ihrer sechsjährigen Amtszeit zusammen. In diesem Gottesdienst wurden die Synodalen von Dekanin Hanna Wirth in ihr neues Amt eingeführt. Auch drei Dekanatsfrauenbeauftragte konnte Dekanin Wirth einführen: Gabriele Senger-Peischl, Elke-Maria Schroeder und Birgit Wünsche wollen gemeinsam ein attraktives kirchliches Leben für Frauen im Dekanat befördern.

Nach dem Gottesdienst begrüßte Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer als politische Vertreterin die Synode. Sie lobte die außerordentlich gute Zusammenarbeit zwischen den politischen und kirchlichen Entscheidungsträgern und gleichzeitig auch das ehrenamtliche und bürgerschaftliche Engagement, das durch Kirchenmitglieder eingebracht wird. Sie forderte die Synodalen auf, ihren Beitrag zu leisten, damit Kirche in der Gesellschaft sichtbar bleibt umso der Tendenz der Spaltung entgegenzuwirken.

Ebenfalls überbrachten Domkapitular Daniel Reichel als katholischer Dekan für Stadt und Landkreis und auch der katholische Stadtpfarrer von Rosenheim Pfarrer Andreas M. Zach ihre Grußworte. Beide betonten die sehr gut funktionierende Ökumene und den gemeinsamen Auftrag „Gott“ in die Welt zu bringen.

Die Dekanatssynode ist das oberste demokratische Gremium im Dekanatsbezirk Rosenheim und bildet sich aus den gewählten Vertretenden der einzelnen Kirchengemeinden und des Pfarrkapitels, sowie berufenen Mitgliedern.

Inhaltlicher Schwerpunkt dieser ersten Dekanatssynode waren nach dem Beschluss einer neuen Dekanatssatzung und Synodengeschäftsordnung die Wahlen zum Präsidium der Synode und in den geschäftsführenden Dekanatsausschuss. Als ehrenamtliche Synodale wurden Gudrun Probul aus der Kirchengemeinde (KG) Grafing und Martin Busch aus der KG Ebersberg zu weiteren Präsiden neben der Dekanin in das Synodenpräsidium gewählt.

Als Vertreterinnen und Vertreter der Synode wurden Karl Mehltretter (KG Brannenburg), Jana Rewald (KG Wasserburg), Susanna Thieg (KG Rosenheim), Raimund Zedelmayr (KG Aschau/Bernau) sowie Pfarrerin Cordula Zellfelder (KG Wasserburg) und Pfarrer Edzard Everts (KG Ebersberg) in den Dekanatsausschuss, dem die Synodalen auch das Haushaltsrecht übertragen haben, gewählt.