Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk Rosenheim

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Evangelischer Jahresempfang bei der Diakonie in Mietraching.

Rege Gespräche unter den Gästen prägte den Jahresempfang 2019

Am 29. Januar, dem Gründungstag des Dekanat, lädt das Evang.- Luth. Dekanat traditionell zum evangelischen Jahresempfang ein, um den Haupt- und Ehrenamtlichen aus Kirche und Diakonie sowie den Vertretern aus Politik, Ökumene und Gesellschaft Danke zu sagen.
Das gemeinschaftliche Miteinander zum Wohle der Menschen prägt die Zusammenarbeit und den gegenseitigen Respekt in der Region.
Sicherlich folgt man der Einladung des Dekanats auch deshalb gerne, weil es eine gute Gelegenheit für Begegnung und Austausch in einem entspannten Umfeld ermöglicht.

Auch in diesem Jahr prägte eine lockere Atmosphäre den Evangelischen Jahresempfang. Unter dem Jahresmotto „Mit Gott an Grenzen kommen“ kamen die rund 150 geladenen Gäste in die ehemalige Field Chapel auf dem B&O Parkgelände in Mietraching, dem heutigen Schulungssaal der Diakonie Rosenheim.

Martin Busch, Präsidiumsmitglied der Dekanatssynode, begrüßte die Gäste und moderierte durch den Abend. Nach dem bunten musikalischen Auftakt durch Vokalquadrat, einem A-cappella-Quartett, gingen die stellv. Landrätin Andrea Rosner und Bad Aiblings Bürgermeister Felix Schwaller in ihren Grußworten dankbar auf die gute Zusammenarbeit und die Notwendigkeit des kirchlichen sowie diakonischen Lebens in der Region ein.

Der thematische Impuls zum Jahresmotto, kam in diesem Jahr durch Dekanin Hanna Wirth und ihre vier Interviewgäste. Welche Erwartungen an Institutionen und Menschen gibt es in „Grenz-Situationen“ und woher bezieht man sein Vertrauen und seine Kraft. Monika Rieger aus Wasserburg, Katja Salzmann aus Kolbermoor, Matthias Sanne aus Stephanskirchen und Daniel Huthmacher als Vertreter der Dekanatsjugend, machten stellvertretend deutlich, wie groß die Vielfalt für das berufliche und ehrenamtliche Engagement ist. Ob als Pfarramtsassistentin, Religionspädagogin, Bereichsleiter der Diakonie oder Diakon im beruflichen Kontext oder im Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe, im Kirchenvorstand , in der Dekanatssynode. Alle vier gaben mit ihren ganz persönlichen Antworten einen Einblick, was es für sie bedeutet „Mit Gott an Grenzen kommen“.

Wie schnell man an seine Grenzen kommen kann, machte dann auch ein kleiner Zwischenfall deutlich, als ein Gast einen Schwächeanfall erlitt. Die Zeit des Ersthelfereinsatzes überbrückte Dekanin Hanna Wirth mit einem gemeinsamen Gebet für den Betroffenen. Dankbar nahmen alle Gäste zur Kenntnis, dass es dem Betroffenen innerhalb kürzester Zeit geholfen werden konnte und er sogar bis zum Ende an der Veranstaltung teilnehmen konnte.
Den Schlusspunkt im kurzweiligen Programm setzte das Kirchenkabarett „Kahl & Aua“ alias Pfarrer Günter Nun und Martin Mehltretter aus Oberaudorf. Spritzig und witzig nahmen Sie das Thema „Grenzen“ in Ihren Texten und Liedern wie z.B. Road Mission oder Physio auf und brachten den Saal in Schwung.

Das sich die Gäste während des Programms und der anschließenden Zeit für Gespräche sichtlich wohlfühlten war der Verdienst vom Team der DWRO-Consult gGmbH, dem Bildungsunternehmen der Diakonie Rosenheim, die für das Dekanat die ganze Organisation übernommen hat. Ebenso hat Peppi Kalteis mit seinem Team von der Genussmanufactur wieder einmal dafür gesorgt, dass auch die kulinarischen Highlights nicht gefehlt haben und somit den Abend zu einer rundum gelungenen Veranstaltung wurde.