Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk Rosenheim

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Kirchenvorstandswahl abgeschlossen - Ergebnisse stehen fest

Dekanin Hanna Wirth, dankt allen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl gestellt haben und ebenso den vielen Haupt- und Ehrenamtlichen, die diese Wahl organisiert und durchgeführt haben. Die Anforderung, als moderne christliche Kirche bei und für die Menschen in der Region zu wirken, ist groß und fordert von den Kirchenvorständen viel Engagement. Deshalb wünscht die Dekanin den Mitgliedern der neuen Kirchenvorstände viel Kraft und Gottes Segen.

Eine Woche nach der Landtagswahl wurde am vergangenen Sonntag auch in den Kirchengemeinden der Evang.-Luth. Kirche gewählt. Im Dekanatsbezirk Rosenheim waren 38.457 Kirchenmitglieder aufgerufen, die neuen Kirchenvorstände für die kommenden sechs Jahre zu wählen.

224 Männer und Frauen hatten sich im Dekanatsbezirk Rosenheim zur Wahl gestellt. Nach Auszählung aller Stimmen sind nun 115 Kirchenvorstandsmitglieder gewählt, davon sind rund 30 % zum ersten Mal in einem solchen Gremium. Die zukünftigen Kirchenvorstände sind zu 54,8 % mit Frauen und zu 45,2 % mit Männern besetzt.

Traditionell ist die Wahlbeteiligung bei politischen Wahlen deutliche höher als bei der Kirchenwahl. Dennoch darf man sich in diesem Jahr in der Evang.-Luth. Kirche über eine deutlich gestiegene Wahlbeteiligung freuen. Bei dieser Wahl haben in den Kirchengemeinden des Dekanatsbezirk 20,2 % der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, was eine Steigerung um 56 % bedeutet. Damit liegt das Dekanat Rosenheim deutlich über der bayernweiten Steigerungsrate. Grund für die deutlich höhere Wahlbeteiligung in ganz Bayern ist vor allem die allgemeine Briefwahl, die in diesem Jahr erstmalig eingesetzt wurde und eine offensivere Kommunikation sowohl in den Kirchengemeinden als auch dekanatsweit.

Die Kirchenvorstände werden zum Beginn des neuen Kirchenjahres in den jeweiligen Kirchengemeinden während eines Gottesdienstes offiziell in ihr Amt eingeführt und sind dann für die zukünftigen Geschicke der Kirchengemeinden gemeinsam mit den Pfarrerinnen und Pfarrern der Kirchengemeinde verantwortlich.