Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk Rosenheim

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Dekanatssynode beschließt Verwaltungsverbund

stellv. Dekan Kebinger, stellv. Landrätin Burgmaier, Synodenpräside Busch, Dekanin Wirth, Syodenpräside Selensky, Pastoralreferent Schneider

Am Samstag, den 21. April traf sich die Dekanatssynode des Evang.-Luth. Dekanatsbezirk Rosenheim in der Oberaudorfer Auferstehungs-Kirche.

Nach einer gemeinsamen Andacht überbrachte die stellv. Landrätin Alexandra Burgmaier, der stellv. Dekan im Inntal Pfarrer Claus Kebinger und der örtliche katholische Vertreter Pastoralreferent Helmut Schneider Grußworte. Der Bürgermeister der Gemeinde Oberaudorf Hubert Wildgruber ließ seine Grußworte durch Pfarrer Günter Nun übermitteln, da er kurzfristig verhindert war. Die stellv. Landrätin betonte in ihrem Grußwort, dass es die wichtigste Aufgabe der Kirche sei, die Stimme für die Schwachen zu erheben. Dabei muss auch auf die Art und Weise der Kommunikation geachtet werden. Der Deckmantel „christliches Abendland“ darf nicht dazu führen, dass Menschen in unserer Gesellschaft denunziert werden. Christlich handeln heißt liebend handeln und das ohne Rücksicht auf Herkunft und gesellschaftliche Stellung. Die katholischen Vertreter betonten die sehr gute Zusammenarbeit mit der Evang.-Luth. Kirchengemeinde in Oberaudorf und Kiefersfelden sowie dem Rosenheimer Dekanat. Besonders das seelsorgerliche und soziale Engagement z.B. in der Notfallseelsorge und der Jugendarbeit wurden hierbei herausgestellt.

Diese Dekanatssynode beschäftigte sich hauptsächlich mit den Jahresberichten aus den einzelnen Arbeitsbereichen und dem Dekanatshaushalt für das laufende Jahr. Dekanin Hanna Wirth stellte ihren Bericht ganz unter das Jahresthema des Dekanats „Mit Gott neu anfangen“ und wies darauf hin, dass Kirche vor allem da sein muss, um die Tür zu Gott immer offen zu halten. „Eine Vielzahl von neuen Anfängen wird auch in diesem Jahr auf uns als Personen und als Organisation zukommen. Da kann es hilfreich sein, sich immer mal wieder zu vergewissern, dass Gott unseren Weg mitgeht und uns trägt.“, sagte Dekanin Wirth vor allem auch unter dem Gesichtspunkt, dass am 21. Oktober die Wahlen zu den Kirchenvorständen der Kirchengemeinden in der Evang.-Luth Kirche anstehen.

Ein Neuanfang für das Dekanat wird auch sein, dass man sich entschieden hat, mit den beiden benachbarten Dekanaten Traunstein und Bad Tölz einen Verwaltungsverbund in Form eines kirchlichen Zweckverbandes einzugehen, um Ressourcen zu bündeln und Verwaltungsstrukturen effektiver zu machen. Da die Synoden der anderen beiden Dekanate bereits schon vorher der Bildung des geplanten Verbundes zugestimmt hatten, kann nun die Umsetzung erfolgen, berichtet der Rosenheimer Verwaltungsstellenleiter Diakon Wilfried Dietsch.

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