Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk Rosenheim

Die ersten Tanzschritte müssen nicht die letzten sein



In Tinning liegt die Gärtnerei von Pummerers. Mit dem Pflanzen und Hegen von Eßbarem kennen sich die Gäste aus Tansania aus. Sabine Pummerer erklärt, was ökoligischer Landbau für Kriterien zu erfüllen hat. Erzählt von den Hummeln, die zum Bestäuben in der Gärtnerei mitarbieten. Von den Herausforderungen durch Schädlinge und wo man ihre natürlichen Feinde einkaufen kann. Wir Reden über Lagerung und Reifezeiten der verschiedenen Früchte. Ganz konkret wird es dann beim Kochen der Gemüsesuppe. Erkenntnis geht durch den Magen und schmeckt lecker.
Nun gefiel es Gott, ein paar hundert Meter weiter einen See hinzusetzen. So konnten die Gäste bairische Badefreuden studieren. Auch Wasser macht Spaß. Ach, hätten wir nur alle Badezeug! Vor dem Schwan braucht man keine Angst zu haben, Respekt reicht aus.
In Prien wird am Abend dann der Abschlussgottesdienst gefeiert mit Dekanin Wirth und Kalle Wackerbarth. Die Gäste werden bei den Lesungen, beim Abendmahl und den Fürbitten aktiv. Danach Dank und Geschenke. Michael Kraus sei besonders gelobt. Er übersetzte bis die Zunge fusselig wurde. Eins – zwei – drei!
Dann musste noch einmal gefeiert werden, denn morgen endet diese Begegnungsreise. Höhepunkt: Boarisch getanzt. In Yohanna Bimbiga steckt ein Platteltalent. Viel Spaß und einige Abschiedstränen. Mö

publ. am 20. Juli 2016