Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk Rosenheim

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Bei Freunden

Momentan besuchen wir an jedem Tag eine andere der acht Gemeinden des Dekanates. Diese Besuche haben eine festen Ablauf. Wir frühstücken gegen acht Uhr, dann versucht unser Fahrer, Abeli Kibiki, den Landcruiser zu starten, was mit gutem Zureden und anderen Tricks auch gelingt. Als Pfarrer muss ich immer auf dem Beifahrersitz Platz nehmen, die Anderen sitzen hinten. Das ist nicht zu verändern: You must respect your seat, wurde ich belehrt als ich mal nicht vorne eingestiegen bin. Nach einer mehtr oder weniger langen Fahrt kommen wir in der entsprechenden Gemeinde an. Meist werden wir freudig mit Gesang begrüßt. Sodann bittet der Pfarrer in sein Haus, dort wird uns nach dem Gästebuch ein zweites Frühstück gereicht. Es besteht meist aus Tee, Kaffee, Ei, Bror und Honig. Wichtig: Wir werden einander noch nicht vorgestellt. Dies geschieht erst im nächsten Schritt. Die versammelte Gemeinde, meist wichtige Mitarbeier/innen und der Pfarrer, und wir begeben uns in die Kirche. Nach einer offiziellen Begrüßung stellt sich der Pfarrer vor, danach alle anwesenden Mitarbeitenden. Dann wird uns das Wort erteilt. Wir haben Vorstellungstexte auf Kisuaheli. Die Bemühungen unsererseits werden freundlich aufgenommen. Meist singen wir dann ein Lied. Dann prästentieren wir das Geschenk, die mit Bildern der Rosenheimer Gemeinden bedruckte Folie. Diese kommt sehr gut an. Nach einem weiteren Lied übergeben wir die uebrigen Geschenke. Unser Part endet mit dem begeistert aufgenommen Lied –Brannenburger aufgepasst!- sing and pray. Anschließend ist oft eine wechselseitige Fragerunde eingeplant, die sehr interessant sein kann.
Im Anschluss besuchen wir entweder ein Projekt der Gemeinde oder eine Schule, ein Gesundheitszentrum etc. Dort wird einem zuerst das Gästebuch gereicht, in das man sich eintragen muss. Dann folgt die offiezielle Vorstellung… siehe oben.
Im Anschluss sind wir im Haus des Pfarrers zu einem späten Mittagessen eingeladen. Zwischen 16.00 und 17.00 fahren wir wieder ins Dekanatshaus. Müde und voller Eindrücke lassen wir die vergangenen Stunden Revue passieren. Wir erfahren: Wir sind bei Freunden.
Sollten wir einmal nicht bloggen können hat das einen Grund: Immer wieder fällt hier mal der Strom aus. Und ohne Strom…
Herzliche Grueße von uns allen, Euer Thomas Löffler