Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk Rosenheim

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Kirche und Diakonie hatten zum gemeinsamen evangelischen Jahresempfang geladen.

Gute Stimmung und eine lockere Atmosphäre prägten das Bild im Maraissaal in Kolbermoor. Jährlich am 29. Januar, dem Gründungstag des Dekanat, laden Dekanat und Diakonie Rosenheim gemeinsam zu einem evangelischen Jahresempfang. In diesem Jahr folgten rund 180 Gäste aus den Kirchengemeinden sowie Politik und Gesellschaft der Einladung, die unter dem Motto des Jahresthema im Dekanatsbezirk „mit Gott neu anfangen“ stand.

Die Begrüßung der Gäste erfolgte durch Johanna Schilling, Vorstandsmitglied der Diakonie Rosenheim und Klaus Voss, Rosenheimer Geschäftsstellenleiter der Diakonie. In Ihren Begrüßungsworten würdigten sie vor allem die vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfenden, die neben den engagierten Mitarbeitenden, die vielfältige soziale Arbeit in Kirche und Diakonie möglich machen.
Landrat Wolfgang Berthaler und der Kolbermoorer Bürgermeister Peter Kloo dankten dem Dekanat und der Diakonie für ihr Engagement und die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit auf allen Ebenen.
Spritzig und witzig gaben die Vorsitzende des Diakonischen Rates Beatrix Frank-Bauer und das Präsidiumsmitglied der Dekanatssynode Martin Busch, einen persönlichen Einblick in Anfänge. Beide betonten dabei, ob es der Schritt in die Selbstständigkeit als Anwältin gewesen ist oder das Erlebnis Großvater zu werden, ohne Gott und das Vertrauen in ihn wären diese Anfänge für Sie nicht vorstellbar.
Bevor dann der offizielle Teil zum Abschluss kam, dankte Dekanin Hanna Wirth allen Anwesenden für ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit. Als Theologin ist es für Sie besonders wichtig, die Gewissheit zu haben, dass jeder Tag von neuen Anfängen geprägt ist und wir uns sicher sein können, dass wir dabei von Gott getragen sind. Daraus schöpft Sie ihren Mut und ihre Kraft, auch neue Themen anzufassen um in Kirche und Gesellschaft das Miteinander auf der Basis christlicher Werte zu gestalten.
Die „Neurosenheimer“, die auch bereits zu Beginn kurz aufgespielt haben präsentierten dann unter dem Bezug auf das Thema „Anfangen“ in humorvoller aber auch kritischer Weise ihrer Sicht auf Themen wie Flüchtlingshilfe, Alt werden oder auch persönliche Beziehungen. Musikalische Integration einer asiatischen Harmonika in eine oberbayrische Band waren ebenso Thema wie die Verbindung von Yoga und Jodeln.
Das Resümee der Gäste war einheitlich: Solche Anfänge machen Spaß und sind ein guter Start in ein neues Jahr.